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Als Joseph Haydn mit seiner Gattin Anna Aloysia im Jahre 1766 nach Eisenstadt zog, um am Hofe der Esterházys als Kapellmeister und Komponist tätig zu werden, erwarb er auch ein „Kuchlgartl“. Dort wurden wahre Schätze kultiviert, die seit 2002 im neu gestalteten Kräutergarten wieder zu entdecken sind: Da findet man Mädesüß, Odermennig oder Beinwell, aber auch vertraute Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin und Estragon die schon im Barock Einzug in unsere Kochtöpfe hielten. Aber auch fast vergessene Gemüsepflanzen, essbare Blüten und andere Raritäten landeten in Frau Haydns Küche. Und manch Ringelblume wurde zu Heilsalben und manch Rose zu verführerischen Duftwässerchen verarbeitet. Die opulent gestaltete Fibel zeigt die Kräuter und Pflanzen, informiert über deren Verwendung damals und heute, gibt Einblick in die Kräuterkunde der Haydnzeit und verrät so manches barocke Pflanzengeheimnis.
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Das Haydn-Kräutergärtlein, Sigrid Weiß
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 3,31 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Das Haydn-Kräutergärtlein
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Sigrid Weiß
- Verlag
- Kneipp-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2009
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3708804511
- ISBN13
- 9783708804514
- Kategorie
- Medizin & Gesundheit
- Beschreibung
- Als Joseph Haydn mit seiner Gattin Anna Aloysia im Jahre 1766 nach Eisenstadt zog, um am Hofe der Esterházys als Kapellmeister und Komponist tätig zu werden, erwarb er auch ein „Kuchlgartl“. Dort wurden wahre Schätze kultiviert, die seit 2002 im neu gestalteten Kräutergarten wieder zu entdecken sind: Da findet man Mädesüß, Odermennig oder Beinwell, aber auch vertraute Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin und Estragon die schon im Barock Einzug in unsere Kochtöpfe hielten. Aber auch fast vergessene Gemüsepflanzen, essbare Blüten und andere Raritäten landeten in Frau Haydns Küche. Und manch Ringelblume wurde zu Heilsalben und manch Rose zu verführerischen Duftwässerchen verarbeitet. Die opulent gestaltete Fibel zeigt die Kräuter und Pflanzen, informiert über deren Verwendung damals und heute, gibt Einblick in die Kräuterkunde der Haydnzeit und verrät so manches barocke Pflanzengeheimnis.