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Unter Rotem Stern und Hakenkreuz

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  • 426 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Eine Pionierstudie von seltener Eindringlichkeit: die erste vergleichende Darstellung der sowjetischen und deutschen Besatzungsherrschaft in Ostpolen, dem heutigen Westteil Weißrusslands. Mit souveräner Beherr-schung der deutschen, sowjetischen, polnischen und weißrussischen Quellen zeichnet der Autor ein umfassendes Bild des Lebens und Leidens der Bevölkerung der von nationalen Minderheiten geprägten Region Baranowicze von 1939 bis 1944. Ein Buch von exemplarischer Bedeutung! Der Autor stellt die Strategien der Einheimischen für ihr Überleben unter zwei verschiedenen totalitären Regimen in den Mittelpunkt und führt ihr Verhalten zwischen Anpassung, Kollaboration und Widerstand differenziert vor Augen. Besonderes Augenmerk gilt dem Verhältnis der sowjetischen und polnichen Partisanenbewegung zur Zivilbevölkerung. Auch die unterschiedliche Nationalitätenpolitik von Sowjets und Deutschen gegenüber Weißrussen, Polen und Juden wird eingehend untersucht, ebenso ihre Wirkung auf deren Beziehungen untereinander. Dieselbe Aufmerksamkeit erfährt das Verhalten der nichtjüdischen Bevölkerung angesichts des Massenmordes der deut-schen Besatzer an den Juden.

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Unter Rotem Stern und Hakenkreuz, Alexander Brakel

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Unter Rotem Stern und Hakenkreuz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alexander Brakel
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
426
ISBN10
3506767844
ISBN13
9783506767844
Reihe
Beschreibung
Eine Pionierstudie von seltener Eindringlichkeit: die erste vergleichende Darstellung der sowjetischen und deutschen Besatzungsherrschaft in Ostpolen, dem heutigen Westteil Weißrusslands. Mit souveräner Beherr-schung der deutschen, sowjetischen, polnischen und weißrussischen Quellen zeichnet der Autor ein umfassendes Bild des Lebens und Leidens der Bevölkerung der von nationalen Minderheiten geprägten Region Baranowicze von 1939 bis 1944. Ein Buch von exemplarischer Bedeutung! Der Autor stellt die Strategien der Einheimischen für ihr Überleben unter zwei verschiedenen totalitären Regimen in den Mittelpunkt und führt ihr Verhalten zwischen Anpassung, Kollaboration und Widerstand differenziert vor Augen. Besonderes Augenmerk gilt dem Verhältnis der sowjetischen und polnichen Partisanenbewegung zur Zivilbevölkerung. Auch die unterschiedliche Nationalitätenpolitik von Sowjets und Deutschen gegenüber Weißrussen, Polen und Juden wird eingehend untersucht, ebenso ihre Wirkung auf deren Beziehungen untereinander. Dieselbe Aufmerksamkeit erfährt das Verhalten der nichtjüdischen Bevölkerung angesichts des Massenmordes der deut-schen Besatzer an den Juden.