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Nach dem Geschichtsbruch

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Eine bisher unbekannte Konstellation: Uwe Johnson, Ingeborg Bachmann, Hilde Domin, Rolf Hochhuth, Hans Magnus Enzensberger - sie alle standen mit Arendt in enger Verbindung. Nach dem Geschichtsbruch, den die Verbrechen des Nationalsozialismus markieren, verbindet jene Autoren die existentielle Frage: Wie weiter leben, wie weiter schreiben? Warum vermochten sie die Schriften der Totalitarismustheoretikerin zu lesen, obwohl Arendt kaum sichtbar am Rand der intellektuellen Bundesrepublik stand, deren Zentrum die Theoretiker der Frankfurter Schule besetzten? Anhand umfangreicher Archiv- und Nachlassbestände werden verborgene Traditionen und blinde Stellen der intellektuellen und politischen Geschichte Deutsch-lands beleuchtet. Ein Buch, das heute - zwanzig Jahre nach 1989 - von aktueller Dringlichkeit ist: Wie sind Epochenbrüche zu verstehen? Wer vermag dieses Wissen darzustellen? Welche unausgeschöpften Potenziale liegen im Verhältnis von politischer Theorie und dichterischem Denken?

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Nach dem Geschichtsbruch, Thomas Wild

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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Titel
Nach dem Geschichtsbruch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Wild
Erscheinungsdatum
2009
Seitenzahl
284
ISBN10
3882217537
ISBN13
9783882217537
Reihe
Beschreibung
Eine bisher unbekannte Konstellation: Uwe Johnson, Ingeborg Bachmann, Hilde Domin, Rolf Hochhuth, Hans Magnus Enzensberger - sie alle standen mit Arendt in enger Verbindung. Nach dem Geschichtsbruch, den die Verbrechen des Nationalsozialismus markieren, verbindet jene Autoren die existentielle Frage: Wie weiter leben, wie weiter schreiben? Warum vermochten sie die Schriften der Totalitarismustheoretikerin zu lesen, obwohl Arendt kaum sichtbar am Rand der intellektuellen Bundesrepublik stand, deren Zentrum die Theoretiker der Frankfurter Schule besetzten? Anhand umfangreicher Archiv- und Nachlassbestände werden verborgene Traditionen und blinde Stellen der intellektuellen und politischen Geschichte Deutsch-lands beleuchtet. Ein Buch, das heute - zwanzig Jahre nach 1989 - von aktueller Dringlichkeit ist: Wie sind Epochenbrüche zu verstehen? Wer vermag dieses Wissen darzustellen? Welche unausgeschöpften Potenziale liegen im Verhältnis von politischer Theorie und dichterischem Denken?