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Eating the universe

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Eat Art in institutionalisierter Form beginnt in Düsseldorf: 1968 gründete Daniel Spoerri am Burgplatz Spoerri’s Restaurant und zwei Jahre später die Eat Art Galerie, in der Künstler von Dieter Roth bis Joseph Beuys oder Roy Lichtenstein Objekte aus Lebensmitteln zeigten. Ausgehend von den historischen Aktivitäten versammelt dieser Band Kunst, die unter Verwendung essbarer Materialien seit den siebziger Jahren bis heute entstanden ist. Gerade seit den 1990er Jahren lässt sich wieder ein verstärktes Interesse am künstlerischen Umgang mit Lebensmitteln beobachten – sowohl in materialästhetischer Hinsicht als auch in auffälligen Häufungen gastronomischer Events, die von Künstlern ausgerichtet werden. Das Essen, der Akt der Nahrungszubereitung sowie deren Verzehr, betrifft uns alle und spiegelt den Kulturwandel. So zeigt dieses Buch, wie Künstler Themen wie Identitätsstiftung durch Essgewohnheiten und Rituale, Überflussgesellschaft, Globalisierung oder die Zentrierung auf den eigenen Körper durch Techniken und Materialästhetik der Eat Art verarbeiten. Kunstwerke aus und mit Lebensmitteln Lebensmittel als Thema der Kunst Kulinarische Faszination einmal anders

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Eating the universe, Sylvette Babin

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Eating the universe
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sylvette Babin
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
312
ISBN10
3832192409
ISBN13
9783832192402
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eat Art in institutionalisierter Form beginnt in Düsseldorf: 1968 gründete Daniel Spoerri am Burgplatz Spoerri’s Restaurant und zwei Jahre später die Eat Art Galerie, in der Künstler von Dieter Roth bis Joseph Beuys oder Roy Lichtenstein Objekte aus Lebensmitteln zeigten. Ausgehend von den historischen Aktivitäten versammelt dieser Band Kunst, die unter Verwendung essbarer Materialien seit den siebziger Jahren bis heute entstanden ist. Gerade seit den 1990er Jahren lässt sich wieder ein verstärktes Interesse am künstlerischen Umgang mit Lebensmitteln beobachten – sowohl in materialästhetischer Hinsicht als auch in auffälligen Häufungen gastronomischer Events, die von Künstlern ausgerichtet werden. Das Essen, der Akt der Nahrungszubereitung sowie deren Verzehr, betrifft uns alle und spiegelt den Kulturwandel. So zeigt dieses Buch, wie Künstler Themen wie Identitätsstiftung durch Essgewohnheiten und Rituale, Überflussgesellschaft, Globalisierung oder die Zentrierung auf den eigenen Körper durch Techniken und Materialästhetik der Eat Art verarbeiten. Kunstwerke aus und mit Lebensmitteln Lebensmittel als Thema der Kunst Kulinarische Faszination einmal anders