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Wissenschaftskommunikation in Europa im 18. und 19. Jahrhundert

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  • 396 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Mit dem vorliegenden Band eröffnet die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt eine Reihe „Europäische Wissenschaftsbeziehungen“, in der die Ergebnisse der Erfurter Jahrestagungen der gleichnamigen Projektkommission veröffentlicht werden. Diese Kommission, bestehend aus Wissenschaftshistorikern, Historikern und Fachwissenschaftlern, widmet sich der Wissenschaftsgeschichte aus europäischer Perspektive und fördert interdisziplinäre sowie internationale Zusammenarbeit. Die Beiträge des ersten Bandes, basierend auf der Tagung vom 5. und 6. Dezember 2008, beleuchten die Wissenschaftskommunikation im 18. und 19. Jahrhundert, einer Zeit des Wissenszuwachses in Naturwissenschaften und Medizin. Es werden Fragen behandelt wie: Auf welche Weise und über welche Medien erfolgte der Austausch zu wissenschaftlichen Themen? Wie erfuhr man von neuen Ergebnissen? Welche Rolle spielten Persönlichkeiten und objektive Gegebenheiten für den Erfolg oder Misserfolg der Kommunikation? Gab es auch eine Einbeziehung potenzieller Nutzer der Ergebnisse? Auf diese und weitere Fragen werden Antworten gesucht. Der Band ist für Wissenschaftshistoriker, Kommunikationswissenschaftler, Mediziner und Naturwissenschaftler sowie für alle an der Geschichte der Wissenschaften Interessierten von Bedeutung.

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Wissenschaftskommunikation in Europa im 18. und 19. Jahrhundert, Ingrid Kästner

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Erscheinungsdatum
2009
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