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Warum Spinat nur Popeye stark macht

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  • 271 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Ernst Peter Fischer, Bestsellerautor, begibt sich auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte und beleuchtet Mythen und Legenden. Er hinterfragt gängige Annahmen wie die Stärke von Spinat, die Nutzung unseres Gehirns und die Haarwachstumsrate nach dem Rasieren. Fischer räumt mit zahlreichen Irrtümern auf und erklärt dabei grundlegende sowie faszinierende Phänomene der modernen Naturwissenschaften. Über die Jahre haben sich hartnäckige Mythen gebildet, die in Büchern, Vorträgen, Seminaren, bei Partys und im Internet weitergegeben werden. Fischer geht den Ursprüngen dieser Irrtümer nach und fragt beispielsweise, warum Alexander Fleming oft als zufälliger Entdecker des Penicillins gilt oder warum Eltern sich bei den schlechten Schulnoten ihrer Kinder oft auf Einsteins vermeintliche Schulschwächen berufen. Zudem untersucht er moderne Mythen über wissenschaftliche Wahrheiten, wie die Vorstellung, dass unser Leben in den Genen vorprogrammiert ist oder dass der Mensch täglich mehrere Liter Wasser trinken muss. Die Darstellung wird durch Abbildungen ergänzt.

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Warum Spinat nur Popeye stark macht, Ernst Fischer

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Warum Spinat nur Popeye stark macht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernst Fischer
Verlag
Pantheon
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
271
ISBN10
3570551237
ISBN13
9783570551233
Reihe
Bewertung
2,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Ernst Peter Fischer, Bestsellerautor, begibt sich auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte und beleuchtet Mythen und Legenden. Er hinterfragt gängige Annahmen wie die Stärke von Spinat, die Nutzung unseres Gehirns und die Haarwachstumsrate nach dem Rasieren. Fischer räumt mit zahlreichen Irrtümern auf und erklärt dabei grundlegende sowie faszinierende Phänomene der modernen Naturwissenschaften. Über die Jahre haben sich hartnäckige Mythen gebildet, die in Büchern, Vorträgen, Seminaren, bei Partys und im Internet weitergegeben werden. Fischer geht den Ursprüngen dieser Irrtümer nach und fragt beispielsweise, warum Alexander Fleming oft als zufälliger Entdecker des Penicillins gilt oder warum Eltern sich bei den schlechten Schulnoten ihrer Kinder oft auf Einsteins vermeintliche Schulschwächen berufen. Zudem untersucht er moderne Mythen über wissenschaftliche Wahrheiten, wie die Vorstellung, dass unser Leben in den Genen vorprogrammiert ist oder dass der Mensch täglich mehrere Liter Wasser trinken muss. Die Darstellung wird durch Abbildungen ergänzt.