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Mit einem iPad kann man keine nassen Schuhe ausstopfen. Was bleibt vom echten Leben angesichts des permanenten Kommunizierens und Digitalisierens? Selbst für Thomas Montasser, einen Vertreter der analogen Daseinsform, wird der Umgang mit digitalen Medien unvermeidlich. Auf unterhaltsame und nachdenkliche Weise schildert er seine Erlebnisse mit der digitalen Welt und betont, dass das wahre Leben im analogen Raum stattfindet. Wir googeln Nachrichten, checken E-Mails, scrollen durch unzählige Musikdateien, treffen Freunde auf Facebook und lassen uns von Navigationssystemen leiten. Doch haben diese digitalen Medien uns wirklich freier und schneller gemacht? Welche Auswirkungen haben sie auf unsere Identität und Beziehungen? Wie viel Lebensqualität kostet es, ständig erreichbar und vernetzt zu sein? Montasser berichtet humorvoll von seinen Herausforderungen im technisierten Alltag und hinterfragt die Mythen des digitalen Zeitalters, in dem alles schneller zu sein scheint, während wir dennoch keine Zeit haben. Ein inspirierendes und unterhaltsames Werk für all jene, die über den Preis der Digitalisierung unseres Lebens nachdenken. Das Unbehagen an der digitalen Erreichbarkeit wächst, und immer mehr Menschen ziehen sich zurück.
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Weil die Erde keine Google ist, Thomas Montasser
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- 2010
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