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Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg

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30. November 1989, Seedammweg, Bad Homburg: Alfred Herrhausen wird Opfer eines Bombenattentats der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Bild seines zerstörten Mercedes geht um die Welt. Bis heute sind die Täter unbekannt, das Verbrechen ungesühnt. Im Stile einer Reportage fasst „Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg“ die Ereignisse des Tages zusammen und schildert aus der Sicht von Einsatzkräften, Augenzeugen und Journalisten, wie der terroristische Anschlag in der Kurstadt im Taunus erlebt wurde und seinen Weg in die weltweite Berichterstattung gefunden hat. Prominente Zeitzeugen und Weggefährten wie der Dirigent Justus Frantz, der am Abend des 30. November 1989 ein Konzert im Kurtheater gab, oder Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl, der Herrhausen seinen Freund nannte, kommen darin ebenso zu Wort wie etwa der frühere Oberbürgermeister Wolfgang R. Assmann. Durch die Montage von historischen Dokumenten wie den Zeitungsartikeln aus der Taunus Zeitung, dem Bekennerschreiben der RAF oder der Trauerrede des Pfarrers entsteht ein beklemmendes Bild des deutschen Terrorismus, der zahlreiche Opfer gefordert und bis heute seine Spuren in Bad Homburg hinterlassen hat. „Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg“ basiert auf einer Serie der Taunus Zeitung aus dem Jahre 2009.

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Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg, Matthias Kliem

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Hardcover)
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Titel
Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthias Kliem
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3797312563
ISBN13
9783797312563
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
30. November 1989, Seedammweg, Bad Homburg: Alfred Herrhausen wird Opfer eines Bombenattentats der Roten Armee Fraktion (RAF). Das Bild seines zerstörten Mercedes geht um die Welt. Bis heute sind die Täter unbekannt, das Verbrechen ungesühnt. Im Stile einer Reportage fasst „Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg“ die Ereignisse des Tages zusammen und schildert aus der Sicht von Einsatzkräften, Augenzeugen und Journalisten, wie der terroristische Anschlag in der Kurstadt im Taunus erlebt wurde und seinen Weg in die weltweite Berichterstattung gefunden hat. Prominente Zeitzeugen und Weggefährten wie der Dirigent Justus Frantz, der am Abend des 30. November 1989 ein Konzert im Kurtheater gab, oder Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl, der Herrhausen seinen Freund nannte, kommen darin ebenso zu Wort wie etwa der frühere Oberbürgermeister Wolfgang R. Assmann. Durch die Montage von historischen Dokumenten wie den Zeitungsartikeln aus der Taunus Zeitung, dem Bekennerschreiben der RAF oder der Trauerrede des Pfarrers entsteht ein beklemmendes Bild des deutschen Terrorismus, der zahlreiche Opfer gefordert und bis heute seine Spuren in Bad Homburg hinterlassen hat. „Das Herrhausen-Attentat in Bad Homburg“ basiert auf einer Serie der Taunus Zeitung aus dem Jahre 2009.