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Wittgensteins Philosophie des Kippbilds

Aspektwechsel, Ethik, Sprache

Autor*innen

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  • 267 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Ausgangspunkt dieser Untersuchung sind Wittgensteins Analysen der Kippbilder, seine Reflexionen über das Sehen-als und die damit verbundene Spannung zwischen Identität und Differenz. Wittgenstein, so lautet die zentrale These des Buches, beschäftigte sich mit solchen außergewöhnlichen Phänomenen, weil sie die übersichtliche Darstellung der komplexen, symbolischen Praktiken menschlicher Lebensformen erlauben. Anhand unterschiedlicher Beispiele – physiognomischer Ausdruck, Witz, Kunst, Dichtung, sadomasochistische Perversion – erstellt Sara Fortuna eine Grammatik der Aspekte, die eng auf ethische Fragestellungen bezogen bleibt. Dadurch erscheinen Wittgensteins späte Gedanken als Kritik einer philosophischen und kulturellen Tradition und es gelingt der Autorin, ihn mit Dante, Vico, Kant, der Psychoanalyse, der Anthropologie und der feministischen Philosophie in ein fruchtbares Gespräch zu bringen.

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Wittgensteins Philosophie des Kippbilds, Sara Fortuna

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Wittgensteins Philosophie des Kippbilds
Untertitel
Aspektwechsel, Ethik, Sprache
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sara Fortuna
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
267
ISBN10
3851326350
ISBN13
9783851326352
Reihe
Beschreibung
Ausgangspunkt dieser Untersuchung sind Wittgensteins Analysen der Kippbilder, seine Reflexionen über das Sehen-als und die damit verbundene Spannung zwischen Identität und Differenz. Wittgenstein, so lautet die zentrale These des Buches, beschäftigte sich mit solchen außergewöhnlichen Phänomenen, weil sie die übersichtliche Darstellung der komplexen, symbolischen Praktiken menschlicher Lebensformen erlauben. Anhand unterschiedlicher Beispiele – physiognomischer Ausdruck, Witz, Kunst, Dichtung, sadomasochistische Perversion – erstellt Sara Fortuna eine Grammatik der Aspekte, die eng auf ethische Fragestellungen bezogen bleibt. Dadurch erscheinen Wittgensteins späte Gedanken als Kritik einer philosophischen und kulturellen Tradition und es gelingt der Autorin, ihn mit Dante, Vico, Kant, der Psychoanalyse, der Anthropologie und der feministischen Philosophie in ein fruchtbares Gespräch zu bringen.