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Tiroler Urkundenbuch

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Die Zweite Abteilung des „Tiroler Urkundenbuchs“ setzt ein historisches Forschungsprojekt fort, das vor dem Ersten Weltkrieg begann. Nach einer langen Unterbrechung wird die Erschließung regionaler urkundlicher Dokumente unter neuen wissenschaftlichen Bedingungen fortgeführt. Der Fokus liegt auf den ehemaligen Brixner und Salzburger Diözesananteilen des historischen Tirols, insbesondere dem Inn-, Eisack- und Pustertal sowie deren Seitentälern. In Anschluss an die Erste Abteilung, die die Trienter und Churer Diözesananteile behandelte, wird hier eine Raumkonstellation erschlossen, die in ihrer heutigen Staatszugehörigkeit einen grenzüberschreitenden Charakter aufweist. Der 2009 erschienene Fortsetzungsband konnte den ersten Band der Zweiten Abteilung mit urkundlichen Quellen bis 1140 (380 Einzelnummern) abschließen. Der nun vorliegende Fortsetzungsband umfasst 568 nach diplomatischen Regeln bearbeitete Quellenstellen und reicht von der Amtszeit Bischof Hartmanns von Brixen 1140 bis zum Wechsel Bischof Eberhards von Brixen nach Salzburg im Jahr 1200. Dieses monumentale Werk vereint die urkundlichen Quellen des Früh- und Hochmittelalters zur Geschichte eines zentralen Alpenraums und ist eine bedeutende Grundlage für die Erforschung einer wichtigen europäischen Kulturlandschaft.

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Tiroler Urkundenbuch, Martin Bitschnau

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2012
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(Hardcover)
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