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Texte zu Tolkien und seinem Werk, die Friedhelm Schneidewind, Fachmann für Mythologie und Phantastik, in den letzten Jahren für verschiedene Sammel- und Tagungsbände verfasst hat. Der 'deutsche Tolkien-Experte' (Radio Europa 2002), Biologe und Autor von 'Das große Tolkien-Lexikon', 'Mythologie und phantastische Literatur', 'Drachen. Das Schmöker-Lexikon' und einem Dutzend weiterer Bücher, erläutert hier u. a. die Biologie, Genetik und Evolution sowie Langlebigkeit, Unsterblichkeit und Wiedergeburt in Mittelerde, vergleicht die Gewaltdarstellung bei Tolkien mit zeitgenössischen Gewalt- und Aggressionstheorien, widerlegt den Rassismusvorwurf gegenüber Tolkien, stellt eine prototypische Drachengeschichte von Tolkien vor, erklärt die Funktionsweise von Magie, lüftet das Geheimnis der letzten, der Nibel-Orks und macht sich Gedanken über den Zusammenhang von Genie und Wahnsinn. 'Schneidewind ist ein ausgewiesener Experte, schreibt aber dabei recht unterhaltsam' (SF-Netzwerk 2008), und so '. gelingt es ihm, seine Schlüsse in einem angenehmen Schreibstil und gut nachvollziehbar zu vermitteln' (LARPzeit #23, 2009).
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Mein Mittelerde, Friedhelm Schneidewind
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2011
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- Titel
- Mein Mittelerde
- Untertitel
- Artikel und Essays zu Tolkien und seinem Werk
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Friedhelm Schneidewind
- Verlag
- Oldib-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2011
- ISBN10
- 3939556254
- ISBN13
- 9783939556251
- Kategorie
- Belletristik
- Beschreibung
- Texte zu Tolkien und seinem Werk, die Friedhelm Schneidewind, Fachmann für Mythologie und Phantastik, in den letzten Jahren für verschiedene Sammel- und Tagungsbände verfasst hat. Der 'deutsche Tolkien-Experte' (Radio Europa 2002), Biologe und Autor von 'Das große Tolkien-Lexikon', 'Mythologie und phantastische Literatur', 'Drachen. Das Schmöker-Lexikon' und einem Dutzend weiterer Bücher, erläutert hier u. a. die Biologie, Genetik und Evolution sowie Langlebigkeit, Unsterblichkeit und Wiedergeburt in Mittelerde, vergleicht die Gewaltdarstellung bei Tolkien mit zeitgenössischen Gewalt- und Aggressionstheorien, widerlegt den Rassismusvorwurf gegenüber Tolkien, stellt eine prototypische Drachengeschichte von Tolkien vor, erklärt die Funktionsweise von Magie, lüftet das Geheimnis der letzten, der Nibel-Orks und macht sich Gedanken über den Zusammenhang von Genie und Wahnsinn. 'Schneidewind ist ein ausgewiesener Experte, schreibt aber dabei recht unterhaltsam' (SF-Netzwerk 2008), und so '. gelingt es ihm, seine Schlüsse in einem angenehmen Schreibstil und gut nachvollziehbar zu vermitteln' (LARPzeit #23, 2009).