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In Medien und Politik werden nationale und internationale Vergleiche von Schülerleistungen oft als Beleg für notwendige Veränderungen im Bildungswesen angeführt. Gleichzeitig gibt es in der öffentlichen Diskussion Unbehagen gegenüber der Praxis und Wirkung von Schulnoten. Die schulische Leistungsbeurteilung erscheint ambivalent: Sie ist notwendig, wird jedoch hinsichtlich ihrer Formen, Qualität und Ziele kritisiert. Neben der Beurteilung individueller Leistungsvoraussetzungen gewinnt die Bewertung der Leistungsfähigkeit von Schulen und Bildungssystemen zunehmend an Bedeutung. Im Fokus stehen Diagnostik und individuelle Förderung der Schüler, was die Fragen aufwirft, wer, wie und mit welchem Ziel beurteilt. Der vorliegende Themenband analysiert zentrale Problemfelder der schulischen Leistungsbeurteilung und präsentiert alternative Beurteilungskonzepte, die in der Schulpraxis entwickelt wurden. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, die sich mit diesen aktuellen Herausforderungen auseinandersetzen und innovative Ansätze zur Leistungsbeurteilung vorstellen.
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Diagnose und Förderung statt Notengebung?, Jens-Christian Fischer
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- 2012
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