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Fachgerechte Tränkung von Bauholz

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Die Entwicklung der deutschen und europäischen Normung für Bauholz und Holzschutzmittel hat Auswirkungen auf mit Holzschutzmitteln geschütztes Bauholz. Vorgaben zur Eindringtiefe des Holzschutzmittels werden festgelegt, und Gefährdungsklassen durch Gebrauchsklassen ersetzt. Für bestimmte Bauhölzer ist eine CE-Kennzeichnung nach harmonisierten europäischen Produktnormen erforderlich, wie seit dem 01.01.2012 für geschütztes, tragendes Bauholz mit rechteckigem Querschnitt gemäß DIN EN 14081-1 und DIN EN 15228. Ziel der Druckschrift ist es, diese Entwicklung hinsichtlich der Schutzbehandlung des Holzes im Einlagerungsverfahren und dessen späterer Verwendung zu berücksichtigen und die Rahmenbedingungen zur Sicherstellung der Qualität des geschützten Holzes aufzuzeigen. Holzschutzmittel werden in handwerklichen Verfahren, hauptsächlich durch Streichen, angewendet, wobei ein Schutz der Holzoberfläche von maximal ein bis zwei Millimetern Tiefe erzielt wird. Für Hölzer, die mit Erdreich oder Wasser in Kontakt kommen, werden Holzschutzmittel in großtechnischen Kesselanlagen unter Druck ins Holz eingepresst, um eine vollständige Durchtränkung des Splintholzes zu gewährleisten. Konstruktionshölzer für den Hochbau werden vorzugsweise für die Gebrauchsklassen 1 und 2 in Einlagerungsverfahren behandelt, wobei zwischen Tauchen und Trogtränkung unterschieden wird. Beim Tauchen werden die Hölzer für Minuten bis mehrere Stunden in der Tränkflüss

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Fachgerechte Tränkung von Bauholz, Peter Grasmann

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2014
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