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Ratgeber für einen guten Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

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  • 40 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Der Ratgeber gibt praktische Tipps für den Umgang mit Blinden und Sehbehinderten im Alltag. Ob es darum geht, beim Überqueren der Straße zu helfen oder wie man im Restaurant Fettnäpfchen vermeidet. Wer im Kontakt mit einem Blinden mit dem Finger eine Himmelsrichtung anzeigt, wird lange auf eine Antwort warten müssen. Rätselspiele beim Begrüßen wie „Na, kennen Sie mich noch?“ sind wenig hilfreich. Gewisse Tabus sollte man auch kennen: Briefe liest man nicht ungefragt vor und man redet niemals über den Blinden in seiner Anwesenheit, sondern mit ihm. Blinde sind in der Lage, ein selbstständiges und befriedigendes Leben zu führen, das einzige, was ihnen fehlt, ist der Sehsinn. Andere Sinne sind dafür sehr gut ausgebildet. Viele technische Hilfsmittel wie spezielle Mobiltelefone, Armbanduhren und Computer erleichtern den Alltag eines Blinden enorm. Der Herausgeber Dietmar Janoschek ist selbst blind und kann die Tipps, die Herman van Dyck zusammengestellt hat, eins zu eins aus eigener Erfahrung bestätigen.

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Ratgeber für einen guten Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen, Herman van Dyck

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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Titel
Ratgeber für einen guten Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herman van Dyck
Erscheinungsdatum
2012
Seitenzahl
40
ISBN10
3950333916
ISBN13
9783950333916
Reihe
Beschreibung
Der Ratgeber gibt praktische Tipps für den Umgang mit Blinden und Sehbehinderten im Alltag. Ob es darum geht, beim Überqueren der Straße zu helfen oder wie man im Restaurant Fettnäpfchen vermeidet. Wer im Kontakt mit einem Blinden mit dem Finger eine Himmelsrichtung anzeigt, wird lange auf eine Antwort warten müssen. Rätselspiele beim Begrüßen wie „Na, kennen Sie mich noch?“ sind wenig hilfreich. Gewisse Tabus sollte man auch kennen: Briefe liest man nicht ungefragt vor und man redet niemals über den Blinden in seiner Anwesenheit, sondern mit ihm. Blinde sind in der Lage, ein selbstständiges und befriedigendes Leben zu führen, das einzige, was ihnen fehlt, ist der Sehsinn. Andere Sinne sind dafür sehr gut ausgebildet. Viele technische Hilfsmittel wie spezielle Mobiltelefone, Armbanduhren und Computer erleichtern den Alltag eines Blinden enorm. Der Herausgeber Dietmar Janoschek ist selbst blind und kann die Tipps, die Herman van Dyck zusammengestellt hat, eins zu eins aus eigener Erfahrung bestätigen.