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Das biographische Lexikon vom literarischen Scheitern

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In 52 phantastisch erzählten, skurrilen und sorgfältig recherchierten Porträts werden Autorinnen und Autoren vorgestellt, die aus den unterschiedlichsten Gründen gescheitert und deswegen auch weitgehend unbekannt geblieben sind. Sie werden hier, in diesem 'monumentalen Werk' (Dallas Morning News), dem Vergessen entrissen – und es stellt sich die beunruhigende Frage: wie hätte sich der Kanon der Weltliteratur, wie hätte sich unsere eigene Wahrnehmung der Welt anders entwickelt, wenn dieses literarische Potential, wenn diese untergegangenen Werke sich doch durchgesetzt hätten? Wieviele überall gefeierten Romane, Erzählungen, Gedichte wären dann zum Mittelmaß geschrumpft, wohin sie – ein provozierender, aber lohnender Gedanke – vielleicht auch tatsächlich gehören? Dem Vergessen entrissen werden Autorinnen und Autoren, u. a. aus England, Frankreich, Russland, USA, Deutschland und Österreich, die (im Zeitraum vom 19. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts) nicht nur aufregend schrieben, sondern auch aufregend lebten. Insofern ist dieses Buch 'ein wahrer Schatz.' (The Guardian)

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Das biographische Lexikon vom literarischen Scheitern, C. D. Rose

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Das biographische Lexikon vom literarischen Scheitern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
C. D. Rose
Verlag
Transit
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
ISBN10
3887473221
ISBN13
9783887473228
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
In 52 phantastisch erzählten, skurrilen und sorgfältig recherchierten Porträts werden Autorinnen und Autoren vorgestellt, die aus den unterschiedlichsten Gründen gescheitert und deswegen auch weitgehend unbekannt geblieben sind. Sie werden hier, in diesem 'monumentalen Werk' (Dallas Morning News), dem Vergessen entrissen – und es stellt sich die beunruhigende Frage: wie hätte sich der Kanon der Weltliteratur, wie hätte sich unsere eigene Wahrnehmung der Welt anders entwickelt, wenn dieses literarische Potential, wenn diese untergegangenen Werke sich doch durchgesetzt hätten? Wieviele überall gefeierten Romane, Erzählungen, Gedichte wären dann zum Mittelmaß geschrumpft, wohin sie – ein provozierender, aber lohnender Gedanke – vielleicht auch tatsächlich gehören? Dem Vergessen entrissen werden Autorinnen und Autoren, u. a. aus England, Frankreich, Russland, USA, Deutschland und Österreich, die (im Zeitraum vom 19. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts) nicht nur aufregend schrieben, sondern auch aufregend lebten. Insofern ist dieses Buch 'ein wahrer Schatz.' (The Guardian)