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Emil Dill

Der Künstler als Chronist und Illustrator

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  • 242 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Emil Dill zeigt sich in seinen Arbeiten als tiefgründiger Beobachter und versierter Erzähler, insbesondere durch seine Illustrationen für den «Nebelspalter», die durch ihren Aktualitätsbezug bestechen. Die Themenwahl und stilistische Ausführung dieser Arbeiten erweisen sich als zeitgemäß und relevant. Viele von Dills grafischen Werken sind mehrschichtig und beinhalten polyvalente Aussagen, die Zeugnisse eines rigoros geschulten, scharfsinnigen Intellekts sind. Die gesellschaftskritische Karikatur und die sozialpolitische Satire spielen eine bedeutende Rolle in der modernen Malerei um 1900, wobei ihnen erst in jüngerer Zeit die gebührende Aufmerksamkeit der Kunstwelt zuteilwurde. Georg Hilbis zweiter Band zu Emil Dill gewährt dem Leser einen vertieften Einblick in die anspruchsvollen Inhalte der Werke und kommentiert sie im sozialen und geopolitischen Kontext. Dill reflektiert die Vielseitigkeit des Alltagslebens und dokumentiert es in greller Tagesbeleuchtung, was die Relevanz seiner Kunst für spätere Zeiten unterstreicht. Die neue Kunst wird als Reaktion des Modernen gegen die Vergangenheit betrachtet, was die Geschichte der neuen Kunst auch zu einer Geschichte sozialer Zeitempfindungen macht.

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Emil Dill, Georg M. Hilbi

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Erscheinungsdatum
2017
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