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Innovationsbezogene Selbstwirksamkeitserwartung

Konzeptualisierung, Operationalisierung und Validierung eines mehrdimensionalen Konstrukts

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Innovationen und die Fähigkeit von Organisationen, diese hervorzubringen, sind entscheidend für den unternehmerischen Erfolg. Eine zentrale Frage betrifft die Variablen, die individuelles innovatives Verhalten beeinflussen. Die Forschung hat bereits zahlreiche Bedingungen und Einflussfaktoren identifiziert, die sowohl auf der Organisationsebene als auch auf der Ebene von (Arbeits-)Gruppen liegen. Besonders wichtig sind personale Faktoren, die darüber entscheiden, ob Mitarbeiter Ideen zur Lösung von Problemen entwickeln und umsetzen. Ein entscheidender Aspekt ist das Gefühl der Mitarbeiter, innovativ sein zu können, was mit dem psychologischen Konstrukt der Selbstwirksamkeitserwartung beschrieben wird. In diesem Kontext wird ein Selbstwirksamkeitskonstrukt vorgestellt, das sich auf das innovative Verhalten von Mitarbeitern bezieht. Das Hauptziel besteht in der Entwicklung eines validen Instruments zur Messung der innovationsbezogenen Selbstwirksamkeitserwartung. Hierbei wird das von MacKenzie, Podsakoff und Podsakoff (2011) empfohlene Vorgehen zur Entwicklung neuer Messinstrumente angewendet. Nach mehreren qualitativen und quantitativen Studien liegt eine Skala mit neun Items vor, die eine ökonomische Erfassung des Konstrukts ermöglicht. Diese Skala weist eine gute Validität auf und erfüllt wesentliche psychometrische Anforderungen, wodurch sie sowohl für die wissenschaftliche Erforschung als auch für die praktische Anwendung g

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Innovationsbezogene Selbstwirksamkeitserwartung, Christoph Müller-Hofstede

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Erscheinungsdatum
2016
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