Die Abenteuer des Thierry Cornbrecher
Autoren
Parameter
Kategorien
Mehr zum Buch
„Es gibt Dinge die gibt es nicht - aber die gibt es doch.“ Dieser Satz kam einige Male vor in dieser Biographie und er zeigt die Stimmung eines einzigartigen Lebens. Es ist ein Versuch sich selbst zu verwirklichen, sich selbst zu werden, also sich auf dem Weg der Menschenwerdung zu befinden und zu bleiben. „Welterkenntnis ist Selbsterkenntnis, Selbsterkenntnis Welterkenntnis“. Wir als Punkt, als Ich, erkennen uns an der Peripherie und die Peripherie erkennt sich an uns, am Tag wie in der Nacht. Wir sind Schöpfer. „Wir sind unsere eigenen Gedanken“. Dieser alte Spruch aus Mitteleuropa ist sehr leicht zu verstehen. Was ich jetzt bin, habe ich früher gedacht. Was ich jetzt denke, werde ich Morgen. In jedem von uns steckt ein Weg, ein roter Pfad und der Weg ist das Ziel, das Ziehen, das Zischen in dem Moment zwischen Menschen, Menschlichen, Menschheitlichen.
Buchkauf
Die Abenteuer des Thierry Cornbrecher, Thierry Cornbrecher
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
Lieferung
Zahlungsmethoden
Deine Änderungsvorschläge
- Titel
- Die Abenteuer des Thierry Cornbrecher
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Thierry Cornbrecher
- Verlag
- Verlag Ch. Möllmann
- Erscheinungsdatum
- 2016
- ISBN10
- 3899792572
- ISBN13
- 9783899792577
- Kategorie
- Weltgeschichte
- Beschreibung
- „Es gibt Dinge die gibt es nicht - aber die gibt es doch.“ Dieser Satz kam einige Male vor in dieser Biographie und er zeigt die Stimmung eines einzigartigen Lebens. Es ist ein Versuch sich selbst zu verwirklichen, sich selbst zu werden, also sich auf dem Weg der Menschenwerdung zu befinden und zu bleiben. „Welterkenntnis ist Selbsterkenntnis, Selbsterkenntnis Welterkenntnis“. Wir als Punkt, als Ich, erkennen uns an der Peripherie und die Peripherie erkennt sich an uns, am Tag wie in der Nacht. Wir sind Schöpfer. „Wir sind unsere eigenen Gedanken“. Dieser alte Spruch aus Mitteleuropa ist sehr leicht zu verstehen. Was ich jetzt bin, habe ich früher gedacht. Was ich jetzt denke, werde ich Morgen. In jedem von uns steckt ein Weg, ein roter Pfad und der Weg ist das Ziel, das Ziehen, das Zischen in dem Moment zwischen Menschen, Menschlichen, Menschheitlichen.