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Internationaler Transfer von Berufsspielern aufgrund Vertragsbruchs gem. Art. 17 FIFA-Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern

Die nationale Umsetzung in Deutschland und die Vereinbarkeit mit deutschem Recht

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Im Jahr 2008 erging das Webster-Urteil des internationalen Sportgerichtshofs CAS, das als „Erdbeben“ im Fußball bezeichnet wurde. Der schottische Nationalspieler Andrew Webster wechselte trotz eines laufenden Vertrags von einem schottischen zu einem englischen Fußballclub. Sein ehemaliger Club betrachtete dies als Vertragsbruch und forderte eine Entschädigung, während Webster sich auf Art. 17 des FIFA-Reglements berief. Der CAS entschied zugunsten des Clubs und gewährte eine Entschädigung, die dem Gehalt für die verbleibende Vertragslaufzeit entsprach, was im Vergleich zum Marktwert des Spielers gering ausfiel. In den folgenden Jahren ergingen weitere CAS-Urteile zu Art. 17, die versuchten, den Marktwert vertragsbrüchiger Spieler in die Entschädigung einzubeziehen. Zudem wurden Strafen gegen Clubs verhängt, die solche Spieler aufnahmen. Der Autor untersucht die weitreichenden Folgen dieser Rechtsprechung und die Voraussetzungen für Sanktionen gemäß Art. 17. Besonders wird die Ermittlung der Entschädigung für Spieler und Clubs beleuchtet. Darüber hinaus wird die Anwendbarkeit dieser FIFA-Vorschrift auf deutsche Fußballspieler und Clubs sowie ihre Vereinbarkeit mit dem deutschen Arbeitsrecht analysiert.

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Internationaler Transfer von Berufsspielern aufgrund Vertragsbruchs gem. Art. 17 FIFA-Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern, Julius Y. Becker

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2017
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