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Das Buch behandelt die rechtlichen Besonderheiten der Forderungsumwandlung in außergerichtlichen und insolvenzrechtlichen Kontexten. Mit der Einführung des ESUG wurde erstmals die Durchführung gesellschaftsrechtlicher Maßnahmen im Insolvenzrecht ermöglicht, was neue Sanierungsmöglichkeiten für Unternehmen eröffnet. Allerdings bleibt die Verbindung zum Steuerrecht unzureichend, was dazu führen kann, dass wirtschaftlich sinnvolle und rechtlich zulässige Sanierungsmaßnahmen steuerlich nachteilig sind und im schlimmsten Fall zum Ruin des Unternehmens führen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Teile, beginnend mit der Definition einer Unternehmenskrise und den Grundzügen möglicher Sanierungsmaßnahmen. Es werden die gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen für die Forderungsumwandlung sowie die Bewertungsproblematik der einzulegenden Forderung behandelt. Zudem werden die rechtlichen Fragestellungen, die sich aus dem Ausschluss des Bezugsrechts der Altanteilseigner ergeben, analysiert. Parallel dazu erfolgt eine Betrachtung der insolvenzrechtlichen Aspekte, insbesondere der Einzelheiten des ESUG und der Umsetzung von Insolvenzplanverfahren sowie Debt Equity Swaps. Abschließend werden die steuerlichen Risiken und Sanierungshindernisse, die aus der Forderungsumwandlung resultieren, erläutert, wobei der Fokus auf der Entstehung eines Sanierungsgewinns und dessen Folgen liegt. Weitere relevante steuerliche Regelungen werden ebenfa
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Vergleich der außergerichtlichen und insolvenzrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Entschuldung durch Umwandlung von Verbindlichkeiten, Atanas Mateev
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- 2017
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