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I dipinti d'Elci - Daniele da Volterra

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  • 88 Seiten
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Der Maler und Bildhauer Daniele Ricciarelli, besser bekannt als Daniele da Volterra, war in der Mitte des 16. Jahrhunderts einer der führenden und originellsten Künstler der römischen Kunstszene. Der Band beleuchtet ausführlich zwei seiner eindrucksvollsten Werke, »Elias in der Wüste« sowie »Madonna mit Kind, Johannesknaben und Hl. Barbara«. Daniele da Volterras Persönlichkeit entwickelte sich vor allem durch den intensiven Dialog mit Michelangelo und dessen Werken. Von Daniele da Volterra sind lediglich neun Bilder, auf Holz oder Leinwand, erhalten. »Elias in der Wüste« und »Madonna mit Kind, Johannesknaben und Hl. Barbara« befanden sich über Jahrhunderte in der Familie des Künstlers und gelangten über Erbschaft in die Sammlung der alten Sienesischen Adelsfamilie der Elci. Beide Bilder zeugen mit innovativen Kompositionen, dem kraftvollen Ineinandergreifen der Figuren, starken perspektivischen Verkürzungen und der fast geometrischen Abstrahierung der Formen von Daniele da Volterras Auseinandersetzung mit Michelangelo.

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I dipinti d'Elci - Daniele da Volterra, Daniele

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
I dipinti d'Elci - Daniele da Volterra
Sprache
Italienisch
Autor*innen
Daniele
Verlag
Hirmer
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
88
ISBN10
3777428698
ISBN13
9783777428697
Reihe
Beschreibung
Der Maler und Bildhauer Daniele Ricciarelli, besser bekannt als Daniele da Volterra, war in der Mitte des 16. Jahrhunderts einer der führenden und originellsten Künstler der römischen Kunstszene. Der Band beleuchtet ausführlich zwei seiner eindrucksvollsten Werke, »Elias in der Wüste« sowie »Madonna mit Kind, Johannesknaben und Hl. Barbara«. Daniele da Volterras Persönlichkeit entwickelte sich vor allem durch den intensiven Dialog mit Michelangelo und dessen Werken. Von Daniele da Volterra sind lediglich neun Bilder, auf Holz oder Leinwand, erhalten. »Elias in der Wüste« und »Madonna mit Kind, Johannesknaben und Hl. Barbara« befanden sich über Jahrhunderte in der Familie des Künstlers und gelangten über Erbschaft in die Sammlung der alten Sienesischen Adelsfamilie der Elci. Beide Bilder zeugen mit innovativen Kompositionen, dem kraftvollen Ineinandergreifen der Figuren, starken perspektivischen Verkürzungen und der fast geometrischen Abstrahierung der Formen von Daniele da Volterras Auseinandersetzung mit Michelangelo.