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Der Geldverteiler vom Mirabellplatz

Eine soziale Utopie

Autor*innen

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  • 228 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Der ehemalige Banker und Mönch Max Luger verwirklicht seinen Traum einer gerechteren Gesellschaft auf ganz individuelle Weise. In einem Container vor dem Schloss Mirabell, mitten in Salzburg, verteilt er in Sichtweite des Bürgermeisteramts gespendetes Geld an die Bedürftigen der Stadt. Seine Utopie nennt er FAIRSHAR€. Damit handelt er aktiv vor dem Hintergrund des immer weiter schrumpfenden Sozialstaates und hält unserer Gesellschaft einen Spiegel vor. Der Autor, Stefan Selke, begleitet das Projekt seit Oktober 2013 und skizziert die zahlreichen Höhen und Tiefen. Die soziale Utopie des Geldverteilers erzählt der Autor aus verschiedenen Perspektiven basierend auf einem Erfahrungsbericht von Max Luger, der die entscheidenden ersten Jahre des Projekts und die eigene Biografie zusammenfasst, sowie auf zahlreichen persönlichen Begegnungen und Gesprächen. Hinzu kommen eigene Beobachtungen im Container und rund um den Mirabellplatz in Salzburg. Auf diese Weise entsteht ein komplexes Bild dieses Experiments, welches uns zu einer eigenen Bewertung einlädt: Können wir selbst für eine gerechtere Welt sorgen?

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Der Geldverteiler vom Mirabellplatz, Stefan Selke

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Der Geldverteiler vom Mirabellplatz
Untertitel
Eine soziale Utopie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Selke
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
228
ISBN10
3828841694
ISBN13
9783828841697
Reihe
Beschreibung
Der ehemalige Banker und Mönch Max Luger verwirklicht seinen Traum einer gerechteren Gesellschaft auf ganz individuelle Weise. In einem Container vor dem Schloss Mirabell, mitten in Salzburg, verteilt er in Sichtweite des Bürgermeisteramts gespendetes Geld an die Bedürftigen der Stadt. Seine Utopie nennt er FAIRSHAR€. Damit handelt er aktiv vor dem Hintergrund des immer weiter schrumpfenden Sozialstaates und hält unserer Gesellschaft einen Spiegel vor. Der Autor, Stefan Selke, begleitet das Projekt seit Oktober 2013 und skizziert die zahlreichen Höhen und Tiefen. Die soziale Utopie des Geldverteilers erzählt der Autor aus verschiedenen Perspektiven basierend auf einem Erfahrungsbericht von Max Luger, der die entscheidenden ersten Jahre des Projekts und die eigene Biografie zusammenfasst, sowie auf zahlreichen persönlichen Begegnungen und Gesprächen. Hinzu kommen eigene Beobachtungen im Container und rund um den Mirabellplatz in Salzburg. Auf diese Weise entsteht ein komplexes Bild dieses Experiments, welches uns zu einer eigenen Bewertung einlädt: Können wir selbst für eine gerechtere Welt sorgen?