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Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist seit ihrer Gründung vor 275 Jahren eng mit dem Hause Hohenzollern verbunden. Diese Verbindung wird durch zahlreiche historische Artefakte, wie die Markgräfliche Hausbibliothek, die Markgraf Friedrich von Bayreuth seiner Alma Mater hinterließ, sowie die Bibliotheken seiner Gattin und der Ansbacher Schlossbibliothek belegt. Der Ausstellungskatalog spannt den Bogen von der Hohenzollern-Zeit bis zur Gegenwart. Prof. Dr. Georg Seider kontextualisiert die Erlanger Gründung im Rahmen anderer Hohenzollernschen Universitäten der Frühen Neuzeit. Dr. Clemens Wachter beschreibt die wichtigen Insignien und Amtszeichen der Universität. Dr. Martin Boss und andere präsentieren die Erinnerungsmedaillen, die 1743 anlässlich der Gründungsfeier verteilt wurden. Dr. Andreas Jakob beleuchtet die Hohenzollern und deren Einfluss auf das heutige Stadtbild Erlangens. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erforschung weniger bekannter Hohenzollern-Bibliotheken im Besitz der Universität. Elisabeth Engl und Susann Weickert analysieren die Büchersammlung von Markgräfin Friederike Louise. Ronja Greger erschließt die nicht katalogisierte Privatbibliothek von Markgräfin Sophie Caroline Marie. Dr. Christina Hofmann-Randall berichtet über den Versuch, die Markgräfliche Hausbibliothek virtuell zu rekonstruieren. Der Katalogteil dokumentiert zahlreiche erhaltene Objekte und Schriftstücke, die Einblicke in das w
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Die Hohenzollern und die FAU, Christina Hofmann
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- 2018
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