Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka

Autor*innen

Mehr zum Buch

Die Studie befasst sich mit der Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung ausgehend von ausgewählten Erzählungen und Aufzeichnungen Franz Kafkas. Die am sprachlichen Detail orientierte Auseinandersetzung mit Kafkas Wortlaut stützt sich auf die zu Lebzeiten autorisierten Drucke und handschriftlichen Notate, die in einer zeichen- und standgetreuen diplomatischen Umschrift transkribiert werden, um Kafkas prozessorientierte Schreibweise zu rekonstruieren und die wechselseitige Beziehung zwischen den Schreibmaterialien und dem Geschriebenen darzulegen. In der Analyse der aus verschiedenen Werkphasen des Autors stammenden Erzählungen und Aufzeichnungen wird aufgezeigt, dass Kafka durch seine prozessorientierte Arbeitsweise eine ironisch-kritische Haltung gegenüber der traditionellen Nachahmungsästhetik einnimmt und die Ästhetik der Wiederholung durch kompositorische, sprachreflexive, intertextuelle, rezeptions- und produktionsästhetische Aspekte für sein Schreiben fruchtbar macht.

Buchkauf

Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka, Fabian Geyer

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fabian Geyer
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
421
ISBN10
3825369811
ISBN13
9783825369811
Reihe
Beschreibung
Die Studie befasst sich mit der Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung ausgehend von ausgewählten Erzählungen und Aufzeichnungen Franz Kafkas. Die am sprachlichen Detail orientierte Auseinandersetzung mit Kafkas Wortlaut stützt sich auf die zu Lebzeiten autorisierten Drucke und handschriftlichen Notate, die in einer zeichen- und standgetreuen diplomatischen Umschrift transkribiert werden, um Kafkas prozessorientierte Schreibweise zu rekonstruieren und die wechselseitige Beziehung zwischen den Schreibmaterialien und dem Geschriebenen darzulegen. In der Analyse der aus verschiedenen Werkphasen des Autors stammenden Erzählungen und Aufzeichnungen wird aufgezeigt, dass Kafka durch seine prozessorientierte Arbeitsweise eine ironisch-kritische Haltung gegenüber der traditionellen Nachahmungsästhetik einnimmt und die Ästhetik der Wiederholung durch kompositorische, sprachreflexive, intertextuelle, rezeptions- und produktionsästhetische Aspekte für sein Schreiben fruchtbar macht.