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Pieter Bruegel d.Ä. "Der Sturz der Blinden" 1568

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  • 342 Seiten
  • 12 Lesestunden

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„Der Sturz der Blinden“ wurde als eine moralisierende Warnung vor Blindheit gegenüber dem „wahren“Glauben„ gedeutet. Tatsächlich demonstriert der Niedergang der Blinden das schreckliche Ende der Stürzenden, ‒ jedoch gibt es noch eine Hilfe und Rettung in der dem Bild unterlegten “rituellen Verborgenen Geometrie„: In ihr wird der altägyptische/ urreligiöse und buddhistisch zu deutende Einweihungsweg des (religiös-geistlich) Suchenden als ein Umkehrweg geometrisch beschrieben, der aus eben dem “Fall ins Weltverhaftete„ herausführt durch Aufrichtung und Erhebung, so dass die Hoffnung auf ein Leben im Licht erfüllt wird und eine distanzierte, geistige Betrachtung eingeübt wird zur Sicht auf das Ewige, das (auch nach Plato) von der Sonne (des Geistes) beschienen wird. Nicht das Alltägliche des Daseins (das altägyptisch noch dem Unbewussten zugeordnet wird), sondern das Wesentliche des Herkommens (vom “Himmel„) und des Hingehens in ihn wird in der zugrunde liegenden Struktur des Seins geometrisch beschrieben in der Sprache der Verborgenen Geometrie, welche die “Königliche Kunst„ der Wandlung des Menschen zum Inhalt hat. Es werden fünf “Blindenstürze" von oder nach Bruegel d. Ä. beschrieben und offenbaren/ öffnen derart eine neu entdeckte Literatur der Einweihungswege.

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Pieter Bruegel d.Ä. "Der Sturz der Blinden" 1568, Volker Ritters

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Pieter Bruegel d.Ä. "Der Sturz der Blinden" 1568
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Volker Ritters
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
342
ISBN10
3752853727
ISBN13
9783752853728
Reihe
Beschreibung
„Der Sturz der Blinden“ wurde als eine moralisierende Warnung vor Blindheit gegenüber dem „wahren“Glauben„ gedeutet. Tatsächlich demonstriert der Niedergang der Blinden das schreckliche Ende der Stürzenden, ‒ jedoch gibt es noch eine Hilfe und Rettung in der dem Bild unterlegten “rituellen Verborgenen Geometrie„: In ihr wird der altägyptische/ urreligiöse und buddhistisch zu deutende Einweihungsweg des (religiös-geistlich) Suchenden als ein Umkehrweg geometrisch beschrieben, der aus eben dem “Fall ins Weltverhaftete„ herausführt durch Aufrichtung und Erhebung, so dass die Hoffnung auf ein Leben im Licht erfüllt wird und eine distanzierte, geistige Betrachtung eingeübt wird zur Sicht auf das Ewige, das (auch nach Plato) von der Sonne (des Geistes) beschienen wird. Nicht das Alltägliche des Daseins (das altägyptisch noch dem Unbewussten zugeordnet wird), sondern das Wesentliche des Herkommens (vom “Himmel„) und des Hingehens in ihn wird in der zugrunde liegenden Struktur des Seins geometrisch beschrieben in der Sprache der Verborgenen Geometrie, welche die “Königliche Kunst„ der Wandlung des Menschen zum Inhalt hat. Es werden fünf “Blindenstürze" von oder nach Bruegel d. Ä. beschrieben und offenbaren/ öffnen derart eine neu entdeckte Literatur der Einweihungswege.