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Erinnerungskultur in Zeiten rechtspopulistischer Tabubrüche

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Der Band „Erinnerungskultur in Zeiten rechtspopulistischer Tabubrüche“ dokumentiert die Ergebnisse eines Symposiums, das die Gemeinde Wedemark im Rahmen ihres Projekts „Geschichte der Wedemark 1930 bis 1950“ veranstaltete. Die Veranstaltung fand am 28. Februar 2019 im Bürgerhaus Bissendorf statt und stellt die vierte ihrer Art dar. Im Fokus standen die Präsentation von Arbeitsergebnissen einer Lerngruppe des Gymnasiums Wedemark-Mellendorf, die sich intensiv mit der Integration katholischer Flüchtlinge im und nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzte. Dr. Gerrit Dworrok, eine der beteiligten Lehrkräfte, berichtet über die forschungsnahe Arbeit des Teams. Ein weiterer zentraler Beitrag kam von Hauke Jagau, dem Präsidenten der Region Hannover, dessen Festvortrag „Die Bedeutung der Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung in Zeiten rechtspopulistischer Tabubrüche“ das thematische Leitmotiv des Symposiums bildete. Bürgermeister Helge Zychlinski, Projektkoordinator Dr. Franz Rainer Enste und Fachhistoriker Martin Stöber berichteten über Projektziele, durchgeführte Arbeiten und zukünftige Aktivitäten. Auch Informationen über Professor Manfred Zimmermanns Engagement für ein Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes sowie das Rahmenprogramm der Veranstaltung sind im neunten Band zur „Geschichte der Wedemark 1930 bis 1950“ enthalten.

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Erinnerungskultur in Zeiten rechtspopulistischer Tabubrüche, Martin Stober

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Erscheinungsdatum
2019
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