Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius

Eine Einordnung in sein Naturrecht

Autor*innen

Parameter

  • 338 Seiten
  • 12 Lesestunden

Mehr zum Buch

Welche Erwägungen steckt hinter dem unbestimmten Rechtsbegriff der Billigkeit (lat. aequitas)? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Autorin unter Einbeziehung der Rechtslehre des Juristen Christian Thomasius. In den Blüten der Aufklärung ließ Thomasius 1706 und 1717 zwei Dissertationen verfassen, die sich mit der aequitas und der aequitas cerebrina beschäftigen. Hierbei greift er auf anthropologische, moralphilosophische und auch staatsphilosophische Erwägungen zurück und liefert ein umfassendes Bild von seinem Verständnis beider Konstrukte. Damit einher geht eine Betrachtung des Rechts, welches hin- und hergerissen ist zwischen dem fortschrittlichen Denken der Aufklärung und der Achtung der absoluten Staatsgewalt.

Buchkauf

Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius, Anna Lena Otzen

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius
Untertitel
Eine Einordnung in sein Naturrecht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anna Lena Otzen
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
338
ISBN10
3848775166
ISBN13
9783848775163
Reihe
Beschreibung
Welche Erwägungen steckt hinter dem unbestimmten Rechtsbegriff der Billigkeit (lat. aequitas)? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Autorin unter Einbeziehung der Rechtslehre des Juristen Christian Thomasius. In den Blüten der Aufklärung ließ Thomasius 1706 und 1717 zwei Dissertationen verfassen, die sich mit der aequitas und der aequitas cerebrina beschäftigen. Hierbei greift er auf anthropologische, moralphilosophische und auch staatsphilosophische Erwägungen zurück und liefert ein umfassendes Bild von seinem Verständnis beider Konstrukte. Damit einher geht eine Betrachtung des Rechts, welches hin- und hergerissen ist zwischen dem fortschrittlichen Denken der Aufklärung und der Achtung der absoluten Staatsgewalt.