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Die Richtlinie über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher

Inhalte und Optionen zur Umsetzung in das österreichische Recht

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Massenschäden sind in Zeiten der Serienproduktion, des Massenverkehrs und standardisierter Anlageformen keine Seltenheit. Zahlreiche Mitgliedstaaten der Europäischen Union suchten in den letzten rund 20 Jahren nach geeigneten prozessualen Mechanismen für Fälle mit hunderten oder gar tausenden Anspruchsinhabern. Auch der europäische Gesetzgeber verharrte nicht in Untätigkeit. Durch die am 25.11.2020 verabschiedete Richtlinie 2020/1828 über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher erfuhr der kollektive Rechtsschutz auf europäischer Ebene eine grundlegende Reform. Verbandsklagen sollen nunmehr nicht bloß auf Unterlassung, sondern auch auf Abhilfe gerichtet sein können. Bei der Umsetzung der Richtlinie wurde den Mitgliedstaaten – im Gegensatz zu vielen anderen EU-Rechtsakten – ein vergleichsweise großer Gestaltungsspielraum überlassen. Die vorliegende Arbeit analysiert die Vorgaben der Richtlinie umfassend und untersucht verschiedene Optionen zu ihrer Umsetzung in das österreichische Recht.

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Die Richtlinie über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher, Matthias Dangl

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Die Richtlinie über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher
Untertitel
Inhalte und Optionen zur Umsetzung in das österreichische Recht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthias Dangl
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3709703336
ISBN13
9783709703335
Reihe
Beschreibung
Massenschäden sind in Zeiten der Serienproduktion, des Massenverkehrs und standardisierter Anlageformen keine Seltenheit. Zahlreiche Mitgliedstaaten der Europäischen Union suchten in den letzten rund 20 Jahren nach geeigneten prozessualen Mechanismen für Fälle mit hunderten oder gar tausenden Anspruchsinhabern. Auch der europäische Gesetzgeber verharrte nicht in Untätigkeit. Durch die am 25.11.2020 verabschiedete Richtlinie 2020/1828 über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher erfuhr der kollektive Rechtsschutz auf europäischer Ebene eine grundlegende Reform. Verbandsklagen sollen nunmehr nicht bloß auf Unterlassung, sondern auch auf Abhilfe gerichtet sein können. Bei der Umsetzung der Richtlinie wurde den Mitgliedstaaten – im Gegensatz zu vielen anderen EU-Rechtsakten – ein vergleichsweise großer Gestaltungsspielraum überlassen. Die vorliegende Arbeit analysiert die Vorgaben der Richtlinie umfassend und untersucht verschiedene Optionen zu ihrer Umsetzung in das österreichische Recht.