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Versuche einer öffentlichen Hinrichtung

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  • 128 Seiten
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Gestern noch gern gesehener Gast in Talkshows - heute Hassfigur und gefährlichste Deutsche. Ulrike Guérot sagte „Grundrechte!“, „Freiheit!“ und „Frieden!“. Daraufhin setzten einige Zeitgenossen zur öffentlichen Steinigung an. Dieses Buch dokumentiert den Versuch einer geplanten Zerstörung dieser unbequemen und zu einflussreichen Person: Ulrike Guérot, die es wagt, sich öffentlich gegen den Kurs der jeweiligen Regierung und ihrer medialen Claqueure zu stellen. Eine Frau, die in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Bundesrepublik ihre Stimme erhoben hat; die nicht mitgemacht hat bei der Ausgrenzung, Diffamierung und Entwertung der Ungeimpften; die die Maßnahmenpolitik kritisch hinterfragt und öffentlich eklatante Missstände angeprangert hat; die sich trotz aller Anfeindungen auch weiterhin der Kriegstreiberei entgegenstellt. Was aktuell mit Menschen passiert, die den gewünschten Konsens stören, zeigen die hier versammelten Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und sozialen Medien, von menschenverachtenden Tweets bis zu diskreditierenden journalistischen „Recherchen“. Der Umgang mit Guérot wie auch mit anderen kritischen Akteuren und Akteurinnen ist ein Armutszeugnis für unser demokratisch-pluralistisch verfasstes Gemeinwesen. Der Fall Guérot ist längst zu einem Fall Demokratie geworden.

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Versuche einer öffentlichen Hinrichtung, Marcus Klöckner

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Versuche einer öffentlichen Hinrichtung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marcus Klöckner
Verlag
Westend
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3864894247
ISBN13
9783864894244
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Gestern noch gern gesehener Gast in Talkshows - heute Hassfigur und gefährlichste Deutsche. Ulrike Guérot sagte „Grundrechte!“, „Freiheit!“ und „Frieden!“. Daraufhin setzten einige Zeitgenossen zur öffentlichen Steinigung an. Dieses Buch dokumentiert den Versuch einer geplanten Zerstörung dieser unbequemen und zu einflussreichen Person: Ulrike Guérot, die es wagt, sich öffentlich gegen den Kurs der jeweiligen Regierung und ihrer medialen Claqueure zu stellen. Eine Frau, die in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Bundesrepublik ihre Stimme erhoben hat; die nicht mitgemacht hat bei der Ausgrenzung, Diffamierung und Entwertung der Ungeimpften; die die Maßnahmenpolitik kritisch hinterfragt und öffentlich eklatante Missstände angeprangert hat; die sich trotz aller Anfeindungen auch weiterhin der Kriegstreiberei entgegenstellt. Was aktuell mit Menschen passiert, die den gewünschten Konsens stören, zeigen die hier versammelten Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und sozialen Medien, von menschenverachtenden Tweets bis zu diskreditierenden journalistischen „Recherchen“. Der Umgang mit Guérot wie auch mit anderen kritischen Akteuren und Akteurinnen ist ein Armutszeugnis für unser demokratisch-pluralistisch verfasstes Gemeinwesen. Der Fall Guérot ist längst zu einem Fall Demokratie geworden.