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«Das ganze ungeteilte Dasein»

Unbedingtheit und Universalität im Zeitalter des Fragmentarischen und Pluralen

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Religion, jedenfalls die christliche, geht notorisch «aufs Ganze»: Die Bibel spricht von Gott als Schöpfer und Vollender der Wirklichkeit und von Christus als dem «Alpha und Omega», dem Anfang und Ende. Dafür adaptiert die christliche Theologie seit Langem auch philosophische Begriffe wie «das Unbedingte» oder das «Ganze der Wirklichkeit». Vor allem mit Blick auf das Kreuzesgeschehen kann jedoch nicht mehr ungebrochen vom Ganzen, vom Absoluten, geredet werden. Was kann die Theologie von neuen philosophischen Ontologien lernen, etwa vom «Neuen Realismus»? Welche Anregungen bieten andere religionsbezogene Wissenschaften? Welche Lehren sollte sie aus ihrer eigenen Ideengeschichte ziehen? Die Beiträgerinnen und Beiträger liefern aktuelle theologische Antworten für die Zeit «nach» der Postmoderne.

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«Das ganze ungeteilte Dasein», Georg Pfleiderer

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
«Das ganze ungeteilte Dasein»
Untertitel
Unbedingtheit und Universalität im Zeitalter des Fragmentarischen und Pluralen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Pfleiderer
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3290185591
ISBN13
9783290185596
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Religion, jedenfalls die christliche, geht notorisch «aufs Ganze»: Die Bibel spricht von Gott als Schöpfer und Vollender der Wirklichkeit und von Christus als dem «Alpha und Omega», dem Anfang und Ende. Dafür adaptiert die christliche Theologie seit Langem auch philosophische Begriffe wie «das Unbedingte» oder das «Ganze der Wirklichkeit». Vor allem mit Blick auf das Kreuzesgeschehen kann jedoch nicht mehr ungebrochen vom Ganzen, vom Absoluten, geredet werden. Was kann die Theologie von neuen philosophischen Ontologien lernen, etwa vom «Neuen Realismus»? Welche Anregungen bieten andere religionsbezogene Wissenschaften? Welche Lehren sollte sie aus ihrer eigenen Ideengeschichte ziehen? Die Beiträgerinnen und Beiträger liefern aktuelle theologische Antworten für die Zeit «nach» der Postmoderne.