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Rechtsgeschichtlicher Kommentar zum Neuen Testament/Kommentar: Lukas-Sondergut, Matthäus-Sondergut, Prozess Jesu

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  • 986 Seiten
  • 35 Lesestunden

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Dieser Band behandelt das Sondergut der beiden Großen Synoptiker. Den Vortritt hat Lukas, dessen Texte oft, aber nicht immer, ein älteres Überlieferungsstadium aufweisen als die des (als Verfassergruppe anzusehenden) Matthäus. Gegenläufig dazu weisen viele Lukastexte, bes. die Wirtschaftsgleichnisse, Modernisierungen auf, die das Erzählte in die provinzrömische Welt übertragen. Sie spiegeln ein konkretes gesellschaftliches Geschehen wider, dessen Regeln oftmals andere waren als die heute üblichen. Noch mehr gilt das von den im Mt-Ev. gemachten, eher orientalischen Voraussetzungen. - Über das heute Gültige informiert vergleichshalber Susanne Benöhr-Laqueur am Ende jeder Perikope. Ein Beitrag von eigenem Gewicht ist die rechtshistorische Analyse der neutestamentlichen Berichte vom Prozess Jesu durch Martin Pennitz. Deren jeder stellt, abgesehen von literarischen Ausschmückungen, ein nach römischem Recht korrektes oder zumindest mögliches Verfahren dar.

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Rechtsgeschichtlicher Kommentar zum Neuen Testament/Kommentar: Lukas-Sondergut, Matthäus-Sondergut, Prozess Jesu, Folker Siegert

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Rechtsgeschichtlicher Kommentar zum Neuen Testament/Kommentar: Lukas-Sondergut, Matthäus-Sondergut, Prozess Jesu
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Folker Siegert
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
986
ISBN10
3110656108
ISBN13
9783110656107
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Dieser Band behandelt das Sondergut der beiden Großen Synoptiker. Den Vortritt hat Lukas, dessen Texte oft, aber nicht immer, ein älteres Überlieferungsstadium aufweisen als die des (als Verfassergruppe anzusehenden) Matthäus. Gegenläufig dazu weisen viele Lukastexte, bes. die Wirtschaftsgleichnisse, Modernisierungen auf, die das Erzählte in die provinzrömische Welt übertragen. Sie spiegeln ein konkretes gesellschaftliches Geschehen wider, dessen Regeln oftmals andere waren als die heute üblichen. Noch mehr gilt das von den im Mt-Ev. gemachten, eher orientalischen Voraussetzungen. - Über das heute Gültige informiert vergleichshalber Susanne Benöhr-Laqueur am Ende jeder Perikope. Ein Beitrag von eigenem Gewicht ist die rechtshistorische Analyse der neutestamentlichen Berichte vom Prozess Jesu durch Martin Pennitz. Deren jeder stellt, abgesehen von literarischen Ausschmückungen, ein nach römischem Recht korrektes oder zumindest mögliches Verfahren dar.