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Gefangen in Mauthausen

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  • 632 Seiten
  • 23 Lesestunden

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„Gefangen in Mauthausen„ handelt vom Alltag der Häftlinge in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager und von ihren Versuchen, am Leben zu bleiben. Ihr Tod oder Überleben hing stark davon ab, in welche rassistischen, nationalen, politischen oder beruflichen Kategorien sie von der SS eingeordnet wurden und unter welchen Bedingungen und wann sie in das KZ Mauthausen gekommen waren. Trotz des Terrorsystems der SS gelang es manchen Häftlingen, resilient zu sein und Lücken im mörderischen KZ-System als Überlebenschance zu nutzen. Basierend auf 859 lebensgeschichtlichen Interviews in 16 verschiedenen Sprachen mit den letzten Überlebenden legen international ausgewiesene Geschichts-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen in 21 Beiträgen eine Neueinschätzung der Lebenswelten der Häftlinge vor und zeigen, wie vielfältig die “Häftlingsgesellschaft„ gewesen ist, wenn man die mikroskopische Sicht der Oral History einnimmt. Das Buch ist der dritte Band eines „europäischen Großprojekts zur Geschichte der Überlebenden“ (Carlo Moos in der NZZ).

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Gefangen in Mauthausen, Regina Fritz

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Gefangen in Mauthausen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Regina Fritz
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
632
ISBN10
3205215362
ISBN13
9783205215363
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
„Gefangen in Mauthausen„ handelt vom Alltag der Häftlinge in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager und von ihren Versuchen, am Leben zu bleiben. Ihr Tod oder Überleben hing stark davon ab, in welche rassistischen, nationalen, politischen oder beruflichen Kategorien sie von der SS eingeordnet wurden und unter welchen Bedingungen und wann sie in das KZ Mauthausen gekommen waren. Trotz des Terrorsystems der SS gelang es manchen Häftlingen, resilient zu sein und Lücken im mörderischen KZ-System als Überlebenschance zu nutzen. Basierend auf 859 lebensgeschichtlichen Interviews in 16 verschiedenen Sprachen mit den letzten Überlebenden legen international ausgewiesene Geschichts-, Sozial- und KulturwissenschafterInnen in 21 Beiträgen eine Neueinschätzung der Lebenswelten der Häftlinge vor und zeigen, wie vielfältig die “Häftlingsgesellschaft„ gewesen ist, wenn man die mikroskopische Sicht der Oral History einnimmt. Das Buch ist der dritte Band eines „europäischen Großprojekts zur Geschichte der Überlebenden“ (Carlo Moos in der NZZ).