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Tagebücher 1918 - 1923 und Briefe des Vaters an die Tochter 1903 - 1929

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  • 310 Seiten
  • 11 Lesestunden

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So unbefangen sich Person und Welt Hugo von Hofmannsthals in den Tagebüchern der Tochter spiegeln - der familiäre Zusammenhalt, Leseerfahrungen, Ferien in Aussee, die Besuche der Freunde wie Borchardt, R. A. Schröder, Carl J. Burckhardt -, so genau rücken die verworrenen Zeitläufte, der Untergang des Habsburger Reiches ins Bild. Zugleich zeigen die Aufzeichnungen ein sehr natürliches junges Mädchen, geprägt von Kultur und Stil des Elternhauses und gleichwohl entschlossen, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen: Sie war Sekretärin und unermüdliche Hilfskraft des Vaters - sie tippte unter anderem die Manuskripte vom ›Schwierigen‹ und Teile des Trauerspiels ›Der Turm‹ und verhandelte mit Redakteuren, Herausgebern, Filmproduzenten -, holte das Abitur nach, studierte Romanistik und heiratete 1928 den Indologen Heinrich Zimmer. Neben die Tagebücher, die 1923 abbrechen, sind die Briefe des Vaters gestellt, von einer Postkarte aus Weimar an die Einjährige bis zu einem Telegrammentwurf einen Tag vor seinem Tod.

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Tagebücher 1918 - 1923 und Briefe des Vaters an die Tochter 1903 - 1929, Christiane von Hofmannsthal

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Titel
Tagebücher 1918 - 1923 und Briefe des Vaters an die Tochter 1903 - 1929
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Hardcover
Seitenzahl
310
ISBN10
3100629078
ISBN13
9783100629074
Reihe
Beschreibung
So unbefangen sich Person und Welt Hugo von Hofmannsthals in den Tagebüchern der Tochter spiegeln - der familiäre Zusammenhalt, Leseerfahrungen, Ferien in Aussee, die Besuche der Freunde wie Borchardt, R. A. Schröder, Carl J. Burckhardt -, so genau rücken die verworrenen Zeitläufte, der Untergang des Habsburger Reiches ins Bild. Zugleich zeigen die Aufzeichnungen ein sehr natürliches junges Mädchen, geprägt von Kultur und Stil des Elternhauses und gleichwohl entschlossen, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen: Sie war Sekretärin und unermüdliche Hilfskraft des Vaters - sie tippte unter anderem die Manuskripte vom ›Schwierigen‹ und Teile des Trauerspiels ›Der Turm‹ und verhandelte mit Redakteuren, Herausgebern, Filmproduzenten -, holte das Abitur nach, studierte Romanistik und heiratete 1928 den Indologen Heinrich Zimmer. Neben die Tagebücher, die 1923 abbrechen, sind die Briefe des Vaters gestellt, von einer Postkarte aus Weimar an die Einjährige bis zu einem Telegrammentwurf einen Tag vor seinem Tod.