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Die Auslegung der Dienstleistungsfreiheit im post-industriellen Europa

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Die anhaltende Globalisierung der Märkte zwingt die europäischen Gesetzgeber, ihre internen Märkte immer weiter zu öffnen und zu liberalisieren. Ist die herkömmliche Auslegung der Bestimmungen des EGV zur Dienstleistungsfreiheit in der Lage, neue Formen von Dienstleistungen und ihren freien Verkehr im europäischen Binnenmarkt vor innerstaatlichen Handelshemmnissen effektiv zu schützen? Diese Arbeit analysiert die herkömmliche Auslegung und arbeitet die damit einhergehenden Schwierigkeiten heraus. Von der herkömmlichen Abgrenzungsmethode (beispielsweise zu »Waren«) bis hin zu außenhandelsrechtlichen Aspekten des Dienstleistungsverkehrs (Gutachten 1/94) zeigt sich deutlich, daß neue Ansätze notwendig sind, um den freien Dienstleistungsverkehr im post-industriellen Europa weiter voranzutreiben. Aus dem Inhalt: Was ist eine »Dienstleistung«? • Der Inhalt der Dienstleistungsfreiheit: Die schrittweise Herstellung des freien Handels • Die Untergrabung des freien Dienstleistungsverkehrs auf dem Binnenmarkt: Die allgemeine Verwirrung des »Allgemeininteresses« in Art. 49 ff. EGV • Eigene Lösung

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Die Auslegung der Dienstleistungsfreiheit im post-industriellen Europa, Kevin M. McDonald

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Erscheinungsdatum
1999
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