Elections in Russia, 1993 - 1996
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Freie und faire Wahlen sind entscheidend für das Entstehen und die Konsolidierung demokratischer Gesellschaften. Zu den Ländern, die nach 1989 den Weg hin zu einer parlamentarischen Demokratie eingeschlagen haben, gehört auch Rußland, das im Zentrum dieses Bandes in der von Hans-Dieter Klingemann und Charles L. Taylor herausgegebenen Reihe „Founding Elections in Eastern Europe“ steht. Aus der Perspektive der Wahlforschung wird in verschiedenen Beiträgen ein Bild von den politischen Übergangsprozessen in Rußland gezeichnet. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Dumawahlen von 1993 und 1995 sowie der Präsidentschaftswahlen von 1996. Es wird dargelegt, welche Rolle die Wahlen in der politischen Entwicklung des Landes spielten und wie sich die Parteienlandschaft seit Ende der achtziger Jahre ausgeformt hat. Besonderes Augenmerk gilt den Ergebnissen der verschiedenen Wahlen, den kandidierenden politischen Parteien und unabhängigen Bewerbern sowie dem Wahlverhalten der russischen Bevölkerung. Daneben wird auf die Wahlgesetze eingegangen und erörtert, wie sich das Wahlsystem auf die Wettbewerbsstrategien der politischen Akteure auswirkt. Der umfangreiche Anhang des Bandes dokumentiert eine Fülle von Einzelergebnissen und die rechtlichen Grundlagen der Duma- und Präsidentenwahlen sowie die Datensätze, die über das Kölner Zentralarchiv für empirische Sozialforschung für Sekundäranalysen zur Verfügung stehen.
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Elections in Russia, 1993 - 1996, Vladimir Jakovlevič Gelʹman
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1999
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- Titel
- Elections in Russia, 1993 - 1996
- Sprache
- Englisch
- Autor*innen
- Vladimir Jakovlevič Gelʹman
- Verlag
- Ed. Sigma
- Erscheinungsdatum
- 1999
- ISBN10
- 3894041986
- ISBN13
- 9783894041984
- Reihe
- Founding elections in Eastern Europe
- Kategorie
- Politikwissenschaft
- Beschreibung
- Freie und faire Wahlen sind entscheidend für das Entstehen und die Konsolidierung demokratischer Gesellschaften. Zu den Ländern, die nach 1989 den Weg hin zu einer parlamentarischen Demokratie eingeschlagen haben, gehört auch Rußland, das im Zentrum dieses Bandes in der von Hans-Dieter Klingemann und Charles L. Taylor herausgegebenen Reihe „Founding Elections in Eastern Europe“ steht. Aus der Perspektive der Wahlforschung wird in verschiedenen Beiträgen ein Bild von den politischen Übergangsprozessen in Rußland gezeichnet. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Dumawahlen von 1993 und 1995 sowie der Präsidentschaftswahlen von 1996. Es wird dargelegt, welche Rolle die Wahlen in der politischen Entwicklung des Landes spielten und wie sich die Parteienlandschaft seit Ende der achtziger Jahre ausgeformt hat. Besonderes Augenmerk gilt den Ergebnissen der verschiedenen Wahlen, den kandidierenden politischen Parteien und unabhängigen Bewerbern sowie dem Wahlverhalten der russischen Bevölkerung. Daneben wird auf die Wahlgesetze eingegangen und erörtert, wie sich das Wahlsystem auf die Wettbewerbsstrategien der politischen Akteure auswirkt. Der umfangreiche Anhang des Bandes dokumentiert eine Fülle von Einzelergebnissen und die rechtlichen Grundlagen der Duma- und Präsidentenwahlen sowie die Datensätze, die über das Kölner Zentralarchiv für empirische Sozialforschung für Sekundäranalysen zur Verfügung stehen.