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Sport auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen

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  • 311 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Dissertation wurde in einer Zeit verfasst, in der der Motorsport auf öffentlichen Verkehrsflächen in Deutschland durch restriktive Verwaltungspraxis und Rechtsprechung unter Druck geriet. Zudem begann eine kontroverse Diskussion über die rechtliche Behandlung von Inline-Skatern, die bis heute anhält. Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, die Rechtsgrundlagen für die Ausübung von Sport auf öffentlichen Verkehrsflächen umfassend zu klären, wobei er besonders die Problematik des Motorsports beleuchtet. Diese umfassende Untersuchung ist bisher einzigartig. Die Ergebnisse sind sportfreundlich und stützen sich auf die verfassungsrechtlichen Grundlagen im Grundgesetz, insbesondere Art. 12 Abs. 1 (Berufsfreiheit) und Art. 9 Abs. 1 (Vereinigungsfreiheit), sowie die „Sportförderklauseln“ der Länderverfassungen. Diese bilden die Basis für die Auslegung sportrelevanter Vorschriften des Bundes- und Landesrechts. Der Nutzungsrahmen für die Ausübung des Sports wird durch die Straßengesetze sowie Naturschutz- und Waldgesetze der Länder definiert. Zentrale Bedeutung haben die Vorschriften über den Gemeingebrauch und die Betretungsvorschriften. Die Straßenverkehrsordnung des Bundes regelt die Sportler auf öffentlichen Straßen. Angesichts der komplexen Regelungen schlägt der Autor vor, die Straßenverkehrsordnung des Bundes, inspiriert von österreichischen Vorbildern, zu überarbeiten.

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Sport auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen, Klaus-Peter Neumann

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2002
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(Paperback)
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