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"Sustainable development" und die lokale Agenda 21

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Die 1992 auf der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro beschlossene lokale Agenda 21 betont die Rolle der Kommunen als zentrale Akteure in der Politik, um ökonomische und öko-soziale Probleme lokal anzugehen. Ziel ist die Entwicklung eines kommunalen Handlungskonzepts für eine nachhaltige ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung unter Einbeziehung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen. Die Arbeit untersucht die Effektivität von Steuerungs- und Partizipationsverfahren anhand von Fallstudien zur lokalen Agenda in Münster sowie den Prozessen in Detmold, Neuss und Bochum. Dabei wird die Frage erörtert, ob trotz nationalstaatlichem Souveränitätsverlust und Globalisierung Gestaltungsspielräume für die kommunale Politik bestehen, die mit verbesserten Partizipationsmöglichkeiten für Bürger und relevante Vertreter verbunden sind. Im Fokus stehen die Erweiterung kommunaler Steuerungspotentiale, die Möglichkeit eines Umsteuerns in der Politik und die Mitbestimmung der Akteure, die bisher wenig Einfluss auf die Kommunalpolitik hatten. Die Analyse betrachtet, wie die lokalen Machtverhältnisse und die Determinanten der kommunalen Politikgestaltung durch die Agenda verändert werden, ob ein substantieller Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Kommune möglich ist und inwieweit die Entscheidungsverfahren bürgerlicher Mitsprache öffnen oder lediglich symbolischer Natur bleiben. Abschließend werden pragmatische Konsequenzen für ähnli

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"Sustainable development" und die lokale Agenda 21, Carsten Wiemeyer

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2002
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