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Totgedacht

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Hat Roland Baader mit zehn Büchern bereits zahlreiche Aspekte des Sozialismus und Kollektivismus entlarvt, widmet er sich nun der Frage, welche Motive Intellektuelle dazu bewegen, falschen Ideen zu folgen. Er zeigt auf, dass seit der Antike Philosophen und Literaten von Utopien und kollektivistischen Gesellschaftsbildern fasziniert sind. Die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts – Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus – waren ursprünglich Ideen von Intellektuellen. Auch die milderen Formen eines latenten Totalitarismus, wie Wohlfahrtsstaat, Multikulturalismus und Political Correctness, stammen aus der Intelligenzia und haben sich zu bedeutenden Zeitgeistströmungen entwickelt. Die Vielzahl und Beständigkeit dieser destruktiven Bewegungen sind kein Zufall; sie beruhen auf Gesetzmäßigkeiten und psychologischen Mustern, die vielen Intellektuellen eigen sind. Baaders Ziel ist es, diese Muster zu identifizieren und einer logischen Analyse zu unterziehen. Trotz der komplexen Zusammenhänge gelingt es ihm, die Ursachen auf eine faszinierende Weise zu erkunden und dem Leser eine spannende Reise durch die Denkweisen der Intellektuellen zu bieten.

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Totgedacht, Roland Baader

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2002
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