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Spekulation und Subjektivität

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Der Band versammelt verschiedene Abhandlungen des Verfassers, die zentrale Markierungspunkte für eine neue Gesamtdarstellung des Denkwegs von Kant bis zu den Spätphilosophien Hegels und Fichtes darstellen. Der deutsche Idealismus wird in Verbindung mit seinen Traditionen aus Antike und Renaissance sowie seiner Aktualität im 20. Jahrhundert und darüber hinaus untersucht. Die detaillierten argumentationsanalytischen Skizzen berücksichtigen den differenzierten Forschungsstand und werden durch umfassendere begriffs- und geistesgeschichtliche Verortungen ergänzt. Themen sind unter anderem die Harmonie- und Gleichgewichtsideen von Leibniz über Kant zu Hegel, Kants späte Versuche, vom Kritizismus zur Totalität von Naturphilosophie und Ethik zu gelangen, sowie Fichtes Denkweg in den späten Fassungen der Wissenschaftslehre. Weitere Schwerpunkte sind die Frühromantik als philosophische Avantgarde, die Bedeutung der griechischen Antike und die Problemlagen der Kantischen Philosophie. Die Untersuchung betrachtet den Idealismus nicht nur als neuzeitliche Subjektivitätsmetaphysik und hinterfragt, ob nach-metaphysisches Denken die Reflexionshöhe der klassischen Metaphysik erreichen kann. Die Abhandlungen sind konzise aufeinander bezogen und bieten ein faszinierendes geistes- und denkgeschichtliches Problempanorama. Zielgruppen sind Philosophen, Theologen, Literatur- und Kulturwissenschaftler sowie Historiker. Der Autor, Prof. Dr. Harald Seub

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Spekulation und Subjektivität, Harald Seubert

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Erscheinungsdatum
2003
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