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Das Going-concern-Prinzip in der Jahresabschlussprüfung

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Die Selbstverständlichkeit des Going Concern Prinzips wurde in den letzten Jahren aufgrund unvorhersehbarer Unternehmensinsolvenzen und Bilanzmanipulationen in Frage gestellt, obwohl oft ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Die strikte Anwendung des Prinzips wird angezweifelt, und der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer steht in der Kritik. Die Urteilsbildung über die Going Concern Annahme gewinnt an Bedeutung, da die wirtschaftliche Verflechtung, die Entscheidungskomplexität und die nicht abschließend zu beurteilenden Folgen zunehmen. Die Entscheidung des Prüfers sollte mit hinreichender Sicherheit und minimalem Mitteleinsatz erfolgen. Die Dissertation von Frau Adam beleuchtet die bestehenden Normen und deren Auswirkungen auf den Prüfer. Sie reicht von den Anfängen methodengestützter Verfahren zur Urteilsbildung bis hin zu empirisch gestützten Entscheidungsansätzen. In der empirischen Studie werden Faktoren untersucht, die die Meinungsbildung beeinflussen, sowie die Rolle externer Einflüsse und die praktische Anwendung mathematisch-statistischer Verfahren. Eine vergleichbare empirische Studie zu diesem Thema wurde im deutschsprachigen Raum bislang nicht durchgeführt.

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Das Going-concern-Prinzip in der Jahresabschlussprüfung, Silke Adam

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2007
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(Paperback)
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