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Die Wege der Bilder

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  • 159 Seiten
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Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums zählt zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Sammlungen ihrer Art. Als kaiserliche Galerie wurde sie bereits im späten 18. Jahrhundert öffentlich zugänglich gemacht, und schon damals waren die ausgestellten Bilder nach verschiedenen Malereischulen geordnet. Hervorgegangen ist die Galerie jedoch aus höfischen Sammlungen, die nach völlig anderen Kriterien angelegt worden waren und auch anderen Zwecken dienten als der Bildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit. Woher kamen die Gemälde, die heute noch im Kunsthistorischen Museum betrachtet werden können? Wie wurden sie wann präsentiert? Solche Fragen verweisen auf historische Entwicklungen und Ereignisse, die mit der polyzentrischen Machtausübung des Hauses Habsburg eng verflochten sind. Große Sammlerpersönlichkeiten der frühen Neuzeit wie Kaiser Rudolf II. in Prag, Königin Christina von Schweden, Erzherzog Leopold Wilhelm in Brüssel und Kaiser Karl VI. in Wien spielten in dieser um 1600 ansetzenden Geschichte eine entscheidende Rolle.

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Die Wege der Bilder, Gudrun Swoboda

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Die Wege der Bilder
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gudrun Swoboda
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
159
ISBN10
3850332721
ISBN13
9783850332729
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums zählt zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Sammlungen ihrer Art. Als kaiserliche Galerie wurde sie bereits im späten 18. Jahrhundert öffentlich zugänglich gemacht, und schon damals waren die ausgestellten Bilder nach verschiedenen Malereischulen geordnet. Hervorgegangen ist die Galerie jedoch aus höfischen Sammlungen, die nach völlig anderen Kriterien angelegt worden waren und auch anderen Zwecken dienten als der Bildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit. Woher kamen die Gemälde, die heute noch im Kunsthistorischen Museum betrachtet werden können? Wie wurden sie wann präsentiert? Solche Fragen verweisen auf historische Entwicklungen und Ereignisse, die mit der polyzentrischen Machtausübung des Hauses Habsburg eng verflochten sind. Große Sammlerpersönlichkeiten der frühen Neuzeit wie Kaiser Rudolf II. in Prag, Königin Christina von Schweden, Erzherzog Leopold Wilhelm in Brüssel und Kaiser Karl VI. in Wien spielten in dieser um 1600 ansetzenden Geschichte eine entscheidende Rolle.