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Dieses Buch erscheint anlässlich der Ausstellung „Florian Jakowitsch – Mensch und Landschaft“ im Landesmuseum Niederösterreich. Der Katalog bietet erstmals einen reich bebilderten Überblick über alle Schaffensphasen von Florian Jakowitsch, einem bedeutenden Künstler, dessen Werk zunehmend als bleibender Besitz gilt. Die Vielfalt seiner Gestaltungsmittel und die Ernsthaftigkeit seines Ausdrucks werden viele Leser überraschen. Jakowitsch erweiterte seine bereits 2003 veröffentlichten autobiografischen Erinnerungen mit Unterstützung seiner Wegbegleiterin Hilde Glauninger und stellte bislang unbekannte biografische Materialien zur Verfügung, die eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Werk erleichtern. Als einer der letzten expressiven Realisten hat Jakowitsch eine Ausbildung bei Fahringer, Kolig und Boeckl genossen. Seine künstlerische Neigung, sich den Randexistenzen der Gesellschaft zu widmen, wurde durch seine Erfahrungen im Krieg und in der Gefangenschaft vertieft. Ein Aufenthalt in Paris der frühen 1950er Jahre, dem damaligen Mekka der Kunst, prägte ihn entscheidend. Dort erlernte er die Technik der Betonglasfenster, die ihm große Erfolge in Sakralräumen einbrachte. Neben diesem Schwerpunkt widmete er sich zunehmend Zeichnung und Aquarell, wobei seine schnellen Skizzen von Reisen, Landschaftsaquarelle und Aktdarstellungen sein freies Schaffen prägen.
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Florian Jakowitsch, im Gegenlicht, Wolfgang Krug
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- 2013
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