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Der Verfasser behandelt die bilanziellen Abbildung ökonomischer Sicherungsbeziehungen nach § 254 HGB, eine zentrale Neuerung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Er thematisiert wesentliche Fragestellungen dieser Neuerung und vergleicht sie mit dem Rechtsstand vor dem BilMoG, als die Bilanzierung ökonomischer Sicherungsbeziehungen ausschließlich durch die GoB geregelt war. Mit dem BilMoG wurde die Bildung bilanzieller Bewertungseinheiten in § 254 HGB normiert, was zahlreiche offene Fragen aufwirft, die in der Literatur oft unzureichend behandelt wurden. Dazu gehört, ob ökonomische Sicherungsbeziehungen bilanziell adäquat erfasst werden, um die Vermögens- und Ertragslage korrekt abzubilden. Es wird auch untersucht, wie § 254 HGB und die GoB zueinander stehen, insbesondere da sich die GoB durch das BilMoG verändert haben könnten. Weitere Fragen betreffen die Definition bilanzieller Bewertungseinheiten, die handelsbilanzielle Abbildung antizipativer Hedges und die Pflicht zur bilanziellen Erfassung ökonomischer Sicherungsbeziehungen. Zudem wird die Bedeutung von Effektivitätstests und die Beurteilung verschiedener Messmethoden in der externen Rechnungslegung thematisiert. Die Analyse erfolgt normativ auf Basis des bestehenden GoB-Systems, wobei festgestellt wird, dass die GoB durch die Aufweichung einzelner Grundsätze eine veränderte Schwerpunktsetzung erfahren könnten, was Auswirkungen auf das gesamte GoB-System hab
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Bilanzierung ökonomischer Sicherungsbeziehungen nach deutschem Handelsrecht bei Industrie- und Handelsunternehmen, Andreas Glaser
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- 2015
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