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Kreditinstitute sind im Vergleich zu anderen Branchen verstärkt Risiken ausgesetzt, was die adäquate Quantifizierung und Steuerung dieser Risiken zu einem kritischen Erfolgsfaktor in der Unternehmensführung macht. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Höhe und Volatilität künftiger Unternehmenserfolge und dem Ausmaß sowie der Steuerung von Risiken. Diese Relevanz für aktuelle und potenzielle Bankeigenkapitalgeber ist evident, da deren Rückflüsse und Renditen direkt von den Erfolgsschwankungen des Instituts abhängen. Trotz der Vielzahl an handels- und aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Risikoberichterstattung wird oft eine fehlende Risikotransparenz innerhalb der Bankenbranche kritisiert. Der Umfang und Inhalt der Risikoberichte erfüllen häufig nicht die Informationsbedürfnisse der Marktteilnehmer. Die jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrisen haben diese Schwächen verstärkt aufgezeigt. Der Verfasser entwickelt Anforderungen an entscheidungsnützliche Risikoangaben, basierend auf den Informationsbedürfnissen von Bankeigenkapitalgebern und den intern erhobenen Informationen im Risikomanagementprozess. Ein kritischer Vergleich zeigt, dass die aktuellen Risikoberichte für Eigenkapitalgeber nur bedingt nützlich sind. Der Verfasser kommt zu dem Schluss, dass branchenübergreifende Standards den spezifischen Informationsbedürfnissen der Bankeigenkapitalgeber nicht gerecht werden und fordert einen branchenspezifischen Risikobericht
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Anforderungen an die Risikoberichterstattung von Kreditinstituten, Matthias Becker
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- 2016
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