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Schwarze Seide

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  • 381 Seiten
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Im London des Jahres 1787 lebt die junge russische Abenteurerin Natalja Serbinskaja, eine Malerin mit extravaganten Ansichten, die nicht an Heiratspläne denkt. Ihre treue Begleiterin Jelena ist darüber besorgt, doch Natalja verliebt sich in die schwarze Leibeigene Sadie. Als sie einer Einladung ihrer verheirateten Jugendfreundin nach Bristol folgt, trifft sie auf eine erzkonservative Familie. Marie Luises Ehemann, ein dominanter Plantagenbesitzer aus Jamaika, hält Sklaven, während seine Frau trotz ihrer Unzufriedenheit ihre Privilegien genießt. Natalja ist von Sadies Stolz fasziniert und beschließt, ein Porträt von ihr zu malen, was die Familie als Provokation empfindet. Während der Malstunden beginnen Natalja und Sadie, ihre Vorurteile zu überwinden, doch in der rassistischen Gesellschaft ist eine Beziehung zwischen ihnen kaum denkbar. Als der brutale Plantagenverwalter Malraux auftaucht, um Sadie zurückzuholen, eskaliert die Situation. Natalja und Sadie stehen vor der Herausforderung, ihre aufkeimende Liebe in einer Welt zu leben, die sie verurteilt.

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Schwarze Seide, Tereza Vanek

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Schwarze Seide
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tereza Vanek
Verlag
Helmer
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
381
ISBN10
3897412373
ISBN13
9783897412378
Reihe
Schlagwörter
LGBTQ+ Literatur
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Im London des Jahres 1787 lebt die junge russische Abenteurerin Natalja Serbinskaja, eine Malerin mit extravaganten Ansichten, die nicht an Heiratspläne denkt. Ihre treue Begleiterin Jelena ist darüber besorgt, doch Natalja verliebt sich in die schwarze Leibeigene Sadie. Als sie einer Einladung ihrer verheirateten Jugendfreundin nach Bristol folgt, trifft sie auf eine erzkonservative Familie. Marie Luises Ehemann, ein dominanter Plantagenbesitzer aus Jamaika, hält Sklaven, während seine Frau trotz ihrer Unzufriedenheit ihre Privilegien genießt. Natalja ist von Sadies Stolz fasziniert und beschließt, ein Porträt von ihr zu malen, was die Familie als Provokation empfindet. Während der Malstunden beginnen Natalja und Sadie, ihre Vorurteile zu überwinden, doch in der rassistischen Gesellschaft ist eine Beziehung zwischen ihnen kaum denkbar. Als der brutale Plantagenverwalter Malraux auftaucht, um Sadie zurückzuholen, eskaliert die Situation. Natalja und Sadie stehen vor der Herausforderung, ihre aufkeimende Liebe in einer Welt zu leben, die sie verurteilt.