Verkaufte Seelen
Autoren
Parameter
Kategorien
Mehr zum Buch
Sankt Petersburg im Winter des Jahres 1866: In eisiger Kälte, in einer abgelegenen Ecke des Parks, werden die steifgefrorenen Körper zweier Männer gefunden. Bei seinen Nachforschungen stößt der Ermittler Porfiri Petrowitsch auf dunkle Machenschaften ... Beim Holzsammeln am frühen Morgen findet die alte, bitterarme Soja Petrowa zwei Tote. Der eine hängt an einer Birke, im Gürtel des Mannes steckt ein blutiges Beil. Der andere Tote ist ein Zwerg. Sein Leichnam steckt in einem Koffer zu Füßen des Erhängten, sein Schädel ist gespalten. Soja ist kaltblütig genug, ein Kuvert mit 6000 Rubel an sich zu nehmen, das sie in der Kleidung der Toten entdeckt. Natürlich erzählt sie Porfiri Petrowitsch, dem Ermittler der zaristischen Polizei, nichts davon. Porfiri – eine Gestalt aus Dostojewskis »Schuld und Sühne« – tappt in dem mysteriösen Fall zunächst völlig im Dunkeln. Seine Suche nach dem Täter führt ihn von den Elendsquartieren, Spelunken und Bordellen der Zarenmetropole bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, und er stößt auf einen Abgrund an Habgier und Besessenheit.
Publikation
Buchkauf
Verkaufte Seelen, Roger Morris
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
Lieferung
Zahlungsmethoden
Deine Änderungsvorschläge
- Titel
- Verkaufte Seelen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Roger Morris
- Verlag
- Droemer
- Erscheinungsdatum
- 2008
- ISBN10
- 3426197588
- ISBN13
- 9783426197585
- Kategorie
- Belletristik
- Beschreibung
- Sankt Petersburg im Winter des Jahres 1866: In eisiger Kälte, in einer abgelegenen Ecke des Parks, werden die steifgefrorenen Körper zweier Männer gefunden. Bei seinen Nachforschungen stößt der Ermittler Porfiri Petrowitsch auf dunkle Machenschaften ... Beim Holzsammeln am frühen Morgen findet die alte, bitterarme Soja Petrowa zwei Tote. Der eine hängt an einer Birke, im Gürtel des Mannes steckt ein blutiges Beil. Der andere Tote ist ein Zwerg. Sein Leichnam steckt in einem Koffer zu Füßen des Erhängten, sein Schädel ist gespalten. Soja ist kaltblütig genug, ein Kuvert mit 6000 Rubel an sich zu nehmen, das sie in der Kleidung der Toten entdeckt. Natürlich erzählt sie Porfiri Petrowitsch, dem Ermittler der zaristischen Polizei, nichts davon. Porfiri – eine Gestalt aus Dostojewskis »Schuld und Sühne« – tappt in dem mysteriösen Fall zunächst völlig im Dunkeln. Seine Suche nach dem Täter führt ihn von den Elendsquartieren, Spelunken und Bordellen der Zarenmetropole bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, und er stößt auf einen Abgrund an Habgier und Besessenheit.