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Ein Junge aus Amsterdam

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Eine der schönsten Städte Europas: Amsterdam – im Ausnahmezustand. Es ist der zweite Weltkrieg, die Stadt unter deutscher Besatzung. Der kleine Junge lernt ein neues Gefühl kennen, eine Mischung aus Angst, Spannung und Sensation. Täglich wieder verschwindet einer seiner jüdischen Freundinnen und Freunde, und niemand scheint zu wissen warum und wohin. Nur sein Vater, der weiß viel, und muß es doch dem Jungen verschweigen. Der Vater hat als Theologe ein besonderes Interesse an jüdischer Religion und Gebräuchen – ein ständiges Thema in der Familie. Und sie lebt es auch, aufgehoben im damals hochmodernen und 'glücklichen' Quartier Amsterdam-Süd, wo Juden und Nicht-Juden friedlich miteinander auskamen. Mit der Besatzung endet dieser Friede abrupt. Der Judenstern wird eingeführt, Juden werden versteckt, auch im Elternhaus. Der Junge hat viel Verantwortung zu tragen. Es gelingt Heeresma diese Zeit aus dem Blickwinkel des Kindes wieder hervorzuholen – ein atemberaubendes, auch humorvolles, oft lakonisches Buch, das von einer schlimmen Zeit, aber auch von menschlicher Größe erzählt.

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Ein Junge aus Amsterdam, Heere Heeresma

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover),
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Titel
Ein Junge aus Amsterdam
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heere Heeresma
Verlag
Ammann
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3250601039
ISBN13
9783250601036
Reihe
Originaltitel
Een jongen uit plan Zuid '38-'43
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine der schönsten Städte Europas: Amsterdam – im Ausnahmezustand. Es ist der zweite Weltkrieg, die Stadt unter deutscher Besatzung. Der kleine Junge lernt ein neues Gefühl kennen, eine Mischung aus Angst, Spannung und Sensation. Täglich wieder verschwindet einer seiner jüdischen Freundinnen und Freunde, und niemand scheint zu wissen warum und wohin. Nur sein Vater, der weiß viel, und muß es doch dem Jungen verschweigen. Der Vater hat als Theologe ein besonderes Interesse an jüdischer Religion und Gebräuchen – ein ständiges Thema in der Familie. Und sie lebt es auch, aufgehoben im damals hochmodernen und 'glücklichen' Quartier Amsterdam-Süd, wo Juden und Nicht-Juden friedlich miteinander auskamen. Mit der Besatzung endet dieser Friede abrupt. Der Judenstern wird eingeführt, Juden werden versteckt, auch im Elternhaus. Der Junge hat viel Verantwortung zu tragen. Es gelingt Heeresma diese Zeit aus dem Blickwinkel des Kindes wieder hervorzuholen – ein atemberaubendes, auch humorvolles, oft lakonisches Buch, das von einer schlimmen Zeit, aber auch von menschlicher Größe erzählt.