Ein Hemd des 20. Jahrhunderts
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Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers »Schiffbruch mit Tiger«, hat ein literarisches Zauberspiel über die Barbarei der Diktatur geschrieben: Ein poetisches wie grauenerregendes Plädoyer für Menschenwürde und Toleranz. »Mitreißend und geheimnisvoll.« Elke Schmitter, Der Spiegel. Henry T., ein ehemals erfolgreicher Schriftsteller, bekommt eines Tages einen Brief von einem Leser, der ihn sehr neugierig macht. Die Suche nach jenem führt Henry zur Tierpräparation »Okapi« und ihrem Besitzer. Der zeigt ihm Szenen eines ungewöhnlichen Theaterstückes, das er gerade schreibt. Es handelt vom »Schrecken«. Doch was ist der »Schrecken«, was geschieht da, und wie können wir Erlebnisse benennen, die sich in ihrer Grausamkeit jeglicher Sprache entziehen? »Ein literarisch kunstfertiger Roman.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung »Eine Wahnsinnssprache.« Brigitte »Ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, ein Coup!« Hans von Trotha, Deutschlandradio
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Ein Hemd des 20. Jahrhunderts, Yann Martel
- Spuren von Nässe
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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- Starke Gebrauchsspuren
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- 0,28 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Ein Hemd des 20. Jahrhunderts
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Yann Martel
- Verlag
- Fischer-Taschenbuch-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2013
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3596187249
- ISBN13
- 9783596187249
- Reihe
- Fischer
- Kategorie
- Belletristik
- Beschreibung
- Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers »Schiffbruch mit Tiger«, hat ein literarisches Zauberspiel über die Barbarei der Diktatur geschrieben: Ein poetisches wie grauenerregendes Plädoyer für Menschenwürde und Toleranz. »Mitreißend und geheimnisvoll.« Elke Schmitter, Der Spiegel. Henry T., ein ehemals erfolgreicher Schriftsteller, bekommt eines Tages einen Brief von einem Leser, der ihn sehr neugierig macht. Die Suche nach jenem führt Henry zur Tierpräparation »Okapi« und ihrem Besitzer. Der zeigt ihm Szenen eines ungewöhnlichen Theaterstückes, das er gerade schreibt. Es handelt vom »Schrecken«. Doch was ist der »Schrecken«, was geschieht da, und wie können wir Erlebnisse benennen, die sich in ihrer Grausamkeit jeglicher Sprache entziehen? »Ein literarisch kunstfertiger Roman.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung »Eine Wahnsinnssprache.« Brigitte »Ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, ein Coup!« Hans von Trotha, Deutschlandradio