Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein
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April von Hüttendorf hat den Tod ihrer Freundin zu verantworten. Ein Jahr nach diesem Vorfall scheint es für sie keine Zukunft mehr zu geben. Verzweifelt wendet sie sich an ein Forum für suizidgefährdete Menschen. Anonymität auf beiden Seiten ist die Voraussetzung, daher kennt sie weder Namen noch Geschlecht ihrer Chatbeziehung. Die Person rät April, sich auf Spurensuche in ihre Vergangenheit zu begeben. Ziel soll sein, den vermissten Bruder und ihren unbekannten Vater zu finden. In ihrem inzwischen verwaisten Elternhaus beginnt sie ihre Reise in ihre Kindheit. Je weiter sie vordringt, desto distanzierter verhalten sich die Personen in ihrem Umfeld. Die Mutter will mit all dem nichts zu tun haben und ist eher ein Hindernis als eine Hilfe. Unterstützung erfährt die junge Frau von einer Altenwohngemeinschaft, die sich um die Gründerzeitvilla der Eltern in einem Vorort Stuttgarts kümmert. Doch statt Antworten zu erhalten, tun sich immer mehr Fragen auf. Und was sie da nach und nach ans Tageslicht bringt, scheint unvorstellbar.
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Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein, Renate Weilmann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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- Titel
- Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Renate Weilmann
- Verlag
- Projekte-Verl. Cornelius
- Erscheinungsdatum
- 2013
- ISBN10
- 3954863200
- ISBN13
- 9783954863204
- Kategorie
- Belletristik
- Beschreibung
- April von Hüttendorf hat den Tod ihrer Freundin zu verantworten. Ein Jahr nach diesem Vorfall scheint es für sie keine Zukunft mehr zu geben. Verzweifelt wendet sie sich an ein Forum für suizidgefährdete Menschen. Anonymität auf beiden Seiten ist die Voraussetzung, daher kennt sie weder Namen noch Geschlecht ihrer Chatbeziehung. Die Person rät April, sich auf Spurensuche in ihre Vergangenheit zu begeben. Ziel soll sein, den vermissten Bruder und ihren unbekannten Vater zu finden. In ihrem inzwischen verwaisten Elternhaus beginnt sie ihre Reise in ihre Kindheit. Je weiter sie vordringt, desto distanzierter verhalten sich die Personen in ihrem Umfeld. Die Mutter will mit all dem nichts zu tun haben und ist eher ein Hindernis als eine Hilfe. Unterstützung erfährt die junge Frau von einer Altenwohngemeinschaft, die sich um die Gründerzeitvilla der Eltern in einem Vorort Stuttgarts kümmert. Doch statt Antworten zu erhalten, tun sich immer mehr Fragen auf. Und was sie da nach und nach ans Tageslicht bringt, scheint unvorstellbar.