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Ewig und ein Sommer

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Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt. Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an. Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen. Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf. Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus. Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt. Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt. Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht. Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann. Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt. Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken?

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Ewig und ein Sommer, Kerstin Arbogast

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Ewig und ein Sommer
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kerstin Arbogast
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
ISBN10
3959911173
ISBN13
9783959911177
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt. Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an. Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen. Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf. Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus. Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt. Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt. Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht. Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann. Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt. Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken?